In the summer time…

Hallo, ihr Lieben!

Noch sind Pfingstferien und an manchen Tagen ist es schon ganz schön heiß. Damit euch nicht langweilig wird und ihr einen entspannten Sommer verbringen könnt, habe ich euch einige Tipps zusammengestellt, die ich nach Graden des Aufwands geordnet habe.

♡ = Einfach

♡♡= Mittel

♡♡♡= Schwer

♡-Tipps:

Sonne tanken:

Viele Menschen würden alles dafür geben, richtig braun zu werden. Ihr auch? Aber Achtung: Nicht ohne Grund nerven euch eure Eltern vielleicht manchmal damit, dass ihr euch gut eincremen sollt. Sonnencreme ist eklig und klebt, aber sie ist umso wichtiger! Die Sonne wird nämlich immer kräftiger. Ich dachte in diesem Urlaub auch, dass es reicht, wenn ich mich einmal in der Stunde eincreme, aber ich hatte schneller als ich hinschauen konnte, rote Schultern… Benutzt also bei noch nicht vorgebräunter Haut Creme mit dem Lichtschutzfaktor 50, bei besonders heller Haut am besten 50+. Um keinen Sonnenstich zu bekommen, solltet ihr unbedingt eine Kappe oder einen Hut tragen!

Fresh up!

Manchmal kann ich die Hitze kaum aushalten. Und, um noch einmal zum letzten Punkt zurückzukommen, diejenigen von euch, die einen Pool zu Hause haben, gehen manchmal auch ohne Sonnencreme ins Wasser – man merkt ja nicht immer den starken Sonneneinfall! Wenn ihr also sowohl Erfrischung als auch keine Angst vor einem Sonnenbrand haben wollt, empfehle ich euch, dass ihr euch ein Fußbad macht, unter die Dusche geht oder euch mit einem Waschlappen abkühlt. Euch stört es nicht, Sonnencreme aufzutragen, ihr habt aber einfach keinen Pool? Auch kein Problem! Kauft euch einfach ein Kinderplanschbecken;-) Ja, ich meine das ernst! Ein Planschbecken ist pflegeleichter als ein Pool, meistens auch um einiges billiger und macht trotzdem viel Spaß!

Als die blutrote Sonne im Meer verschwand…

Ganz besonders im Sommer lese ich sehr gerne. Manchen von euch macht das vielleicht nicht so viel Spaß, aber mein Problem ist oft, dass ich nicht immer das richtige Buch finde. Hier ein paar Anregungen, enthalten ist auch ein Klassiker. Ich hab sie nach Altersgruppe, bzw. wie anspruchsvoll sie sind, geordnet:

◇ Pimpinella Meerprinzessin (10-11)

◇ Nele geht auf Klassenfahrt (10-11)

◇ Ein Fall für das Tiger-Team (Buchreihe, 10-12)

◇ Brandungsflimmern (12-14)

◇ Eine Tüte grüner Wind (12-14)

◇ Sommergewitter (13-16)

◇ Town: Irgendwo in Australien (14-17)

◇ Die Wolke (14+)

Wie Goethe und Schiller:

Wie findet ihr die Idee, einfach mal ein Gedicht oder einen Song über den Sommer zu schreiben? Das muss nicht mal mit idealen Reimen geschehen, sondern kann genauso gut ein Elfchen sein oder ein normaler Text mit Stilmitteln wie Metaphern oder Onomatopoesien, also Wörtern wie quietschen und so. Glaubt mir, am Ende ist es lustiger als die Deutschstunde, nach der es sich jetzt anhört;-)

♡♡-Tipps:

Frische von innen:

Wenn ihr meinen zweiten ♡-Tipp befolgt habt, dann seid ihr schonmal frisch von außen. Für die innere Frische wird euch sicher ein Smoothie gut tun. Oder wie wäre es mit einem Cocktail? Wichtig: Ihr könnt Rezepte aus dem Internet hernehmen. Möchtet ihr eure eigenen Kreationen schaffen, solltet ihr darauf achten, dass ihr Früchte, bzw. Säfte miteinander mischt, die gut zusammen passen, da es sonst eklig schmecken könnte;-).

Moviestar:

Nutzt das gute Wetter aus und dreht mit euren Freunden kurze Clips. Das geht klasse mit dem Handy und ihr braucht normalerweise auch nicht viele Utensilien.

Salat? Klar!:

Höchstwahrscheinlich kennt ihr das auch: Es ist viel zu heiß draußen und ihr habt einfach keinen Hunger mehr. Ganz besonders an so heißen Tagen benötigt euer Körper aber unbedingt viele Nährstoffe. Die bekommt er auch durch einen leichten Salat. Auch hier könnt ihr wieder selbst auswählen, was reinkommt. Ihr solltet zusätzlich etwas Öl verwenden, da sich nur dadurch die Vitamine im Obst oder Gemüse entfalten können.

♡♡♡-Tipps:

Ich war noch niemals in …?

Da bleibt man jeden Urlaub zu Hause, fliegt gleich nach Südeuropa oder in Metropolen wie Dubai und Abu Dhabi und war eigentlich noch nie wirklich im eigenen Land oder den Nachbarländern unterwegs. Erkundet doch im Sommerurlaub mal für eine (halbe) Woche Deutschland!

Let’s party!

Wenn deine Freunde in den Sommerferien keine Zeit haben, macht das auch nichts, ihr könnt auch mal am Wochenende eine Party schmeißen. Sprecht mit euren Eltern und gegebenenfalls auch mit euren Nachbarn und organisiert eine Sommerparty! Ideen dazu:

◇Mottoparty (z.B. Just white)

◇Bunte Säfte, Smoothies und Cocktails

◇besondere Playlist (die Lieblingssons von euch und allen euren Freunden, Musik passend zur Mottoparty)

◇Fotoshooting

◇Karaoke

◇Wasserschlacht

Macht euch unbedingt eine Liste zu allem, was die Party beinhalten soll.

Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen helfen, eueren Sommer zu versüßen♡

LG Anna

Shine out like a diamond

Hey, ihr Lieben!

Ich weiß, von mir kam lange Zeit nichts. Ich hatte nämlich in den letzten Wochen nicht nur unfassbar viel für die Schule zu tun, sondern war nebenbei auch krank und habe mich noch auf den letzten Drücker für ,,Dein Song“ beworben, das eigentlich die meiste Zeit in Anspruch genommen hat und auch sicher viele von euch kennen. Ob ich genommen werde – keine Ahnung, aber ich werde es euch natürlich wissen lassen und auch, falls sie mich nehmen, einen Blog führen über die Zeit. Aber jetzt zum eigentlichen Artikel❤

Als Kristina den Artikel über das ,,Bullet Journal“ geschrieben hat (wenn ihr ihn noch nicht gelesen habt, schaut schnell vorbei, er ist echt toll!), habe ich mir gedacht, dass ich euch auch nochmal über die grundsätzlichen Trends, die gerade im Gange sind, informiere.

Es ist seit geraumer Zeit Mode, Lifehacks zu geben, also Tipps für den Alltag. Außerdem legen viele junge Menschen Wert darauf, Dinge nun besser zu organisieren, etwa durch ein solches Bullet Journal oder auch durch ein Motivationsboard, das ich euch jetzt kurz vorstellen möchte und eine ,,Musterlösung“ anfüge für eine Motivationsboard-Bastelanleitung, falls ihr es mal selbst ausprobieren möchtet.

Ein Motivationsboard kann man nicht so genau definieren. Es ist meistens ein Bilderrahmen oder eine Pinnwand aus Kork, worauf alles Mögliche geheftet wird, zum Beispiel ein Kalender mit Monatsübersicht, To-Do-Listen, Sticker, Playlists der Lieblingssongs oder auch Pläne dafür, wie viel Kilojoule man am Tag zu sich nehmen darf oder wie viel Sport man treiben muss, um so und so viel Kilogramm abzunehmen.

So bastelt ihr ein Motivationsboard:

  1. Kauft euch eine Korkpinnwand oder einen Bilderrahmen.
  2. Schneidet bunte Untergründe (z.B. Tonpapier oder Pappe) aus, die ihr in den Bilderrahmen klemmt oder an die Pinnwand heften könnt.
  3. Sammelt unterschiedlichste Dinge zusammen für eure Pinnwand, je nach den Zielen, die ihr verfolgt. Da könnt ihr beispielsweise aus alten Zeitschriften Sprüche ausschneiden, aber auch Sticker aufkleben, mit Stoffresten die Ränder verzieren oder auch Objekte ausdrucken, zum Beispiel einen Kopfhörer, den ihr auf euer Playlist-Feld klebt. Wie gesagt, eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!
  4. Jetzt heißt es, die Sachen so anordnen, wie es euch gefällt, aufkleben, aufhängen.

Womöglich habt ihr schon bald etwas, das ihr auf dem Board festhalten könnt. Viel Spaß beim Basteln!

Hier noch den Link zu einem sehr schönen Motivationsboard: www.healthymummy.com/create-a-weight-loss-motivation-board/

WICHTIG: Nicht umsonst habe ich meine Überschrift ,,Shine out like a diamond “ genannt. Denn selbst wenn dieses Board, die Lifehacks, Bullet Journals und ähnliche Trends manchen helfen, muss das nicht unbedingt bei euch der Fall sein. Ich zum Beispiel mache mir seit der fünften Klasse vor jeder Schulaufgabe einen ,,Lernplan“, auf den ich alles schreibe, was ich lernen möchte und an welchen Tagen. Da hatte ich noch nie zuvor irgendetwas von Lifehacks und Motivationsboards gehört, habe aber trotzdem deswegen keine schlechteren Noten geschrieben. Worauf ich hinaus will, ist, dass ihr euren eigenen Weg finden müsst, wie ihr euer Leben am besten in den Griff bekommt und gestaltet. Ich habe das Motivationsboard auch mal ausprobiert und bin mir sicher, dass es vielen Menschen hilft, sich schulisch zu verbessern und auch andere Ziele zu erreichen. Ich kann mich allerdings besser organisieren, wenn ich mir eine einfache Liste auf einen Zettel schreibe – das geht schnell, übersichtlich und auch ,,Bastelmuffel“, so wie Kristina es genannt hat ;-), können so ganz schnell etwas festhalten.

Wenn ihr euch sicher seid, dass euch ein Bullet Journal oder ein Motivationsboard hilft, probiert es doch mal aus! Ich persönlich würde das Bullet Journal empfehlen, da man es überall mit hinnehmen kann und die Pläne auch nicht sofort von den Eltern begutachtet werden:-) Das kann ich zum Beispiel überhaupt nicht leiden…

Wer allerdings total Lust darauf hat, sein Zimmer zu verschönern und lieber zu Hause seine Pläne aufzustellen, als sie überall mit sich rumzutragen, sollte sich auf jeden Fall ein Motivationsboard aneignen.

Aus dem Buch ,,Tatsächlich 13″, das ich vor 1 ½ Jahren gelesen habe, hab ich mir außerdem die gute Idee entnommen, Skalen von 1-10 für alles Mögliche zu entwickeln, um immer zu sehen, wo man bei etwas steht. Von diesen Skalen habe ich mittlerweile nur noch zwei Stück, aber ich benutze sie immer noch. Man kann sie auch perfekt in Verbindung mit einem Motivationsboard oder einem Bullet Journal verwenden…

Die Lifehacks:

Ganz besonders in den sozialen Netzwerken wie Facebook und Instagram nimmt die Zahl der Lifehack-Seiten immer mehr zu. Jeder gibt Tipps zu Mode, Tipps gegen Langeweile und schulischer Verbesserung. Ich finde, dass das eine sehr schöne Idee ist und ich ja grundsätzlich auch oft ähnliches für die ZaBi mache. Die meisten Lifehacks sind aber immer relativ gleich und ziemlich unprofessionell, da sie einfach oft nur zum Spaß formuliert werden und sich manchmal die Verfasser nicht unbedingt denken, dass die Leser tatsächlich versuchen, nach diesen Tipps zu leben. Bevor ich Tipps gebe, wie man zum Beispiel abnimmt, informiere ich mich auf vertrauenswürdigen Seiten im Internet und bei eigenen Erfahrungen schreibe ich ,,meiner Meinung nach“. Diese Lifehacks enthalten oft nur die eigene Meinung oder sind fast komplett von anderen Menschen kopiert. Also kann man aus Lifehacks folgern, dass sie eine Unterhaltung bieten, etwa um sich ansatzweise an ihnen zu orientieren, man sich aber unbedingt eine seriöse zweite Meinung einholen sollte.

Wenn man trotzdem Gefallen daran finden sollte, anderen nützliche Tipps zu geben, kann man einen eigenen Blog starten, so ähnlich, wie wir es ja bei der Schülerzeitung machen.

Apropos Lifehacks: freut euch schon mal auf ein paar (brauchbare) Sommer-Lifehacks;-)))

LG Anna❤

Der Sommer ist da…

Passend dazu hat Kristina die leckere Eistüte gezaubert, die ihr nun auf der Startseite sehen könnt.

Wir wünschen euch schöne Pfingstferien und danach einen erfolgreichen Endspurt in diesem Schuljahr.

Ein Buch für alles

Hallo liebe Niedernburgerinnen,

habt ihr schon von dem neuen Trend gehört, mit dem man sein Leben perfekt organisieren kann? Dieser niedliche Trend soll sich von dem Handlettering-Hype abgeleitet haben. Der Name des aktuell angesagten Buches lautet Bullet Journal. Schon mal gehört? Übrigens, „Bullet Journal“ heißt übersetzt soviel wie „flexibles Tagebuch“. Die Bastlerinnen unter uns (so wie ich) werden die Idee toll finden: Man benötigt dazu ein Notizbuch mit der typischen Punktmusterung, die praktisch zum Zeichnen und Schreiben und außerdem unscheinbar ist. Die Gestaltung des Kalenders ist komplett dem Besitzer überlassen, aber trotzdem gibt es ein Schema: Zuerst legt man sich eine Art Legende an, „Key“ genannt an, um darin simple Zeichen festzuhalten, der Key könnte in etwa so aussehen:

KEY

!= Wichtig

->= in Zusammenhang (mit)

*= sofort zu erledigen

°= Termin

[…]

Danach würde ich euch empfehlen, eine Großübersicht über den ganzen Monat zu gestalten, in der nur die wichtigsten Ereignisse vorhanden sind. Jetzt aber könnt ihr das Büchlein komplett kreativ gestalten, ganz nach euren Bedürfnissen: Fehlt euch ein Stundenplan oder die Handynummer eurer BFF? Möchtet ihr Sparziele festhalten? Dann macht das doch, die nächsten Seiten sind für genau das gedacht! Nach diesen kreativen Seiten sollte der eigentliche Kalender beginnen: Dafür teilt ihr euch eine oder zwei Seiten in Wochentage ein; ihr macht also kleine Abschnitte. Jeder Abschnitt sollte für einen Tag stehen. Ihr könnt nun eure Termine, To-Do’s zum jeweiligen Wochentag eintragen. Um den grauen Alltag etwas bunter zu machen, ist es stets erwünscht, die Seiten zu bemalen und zu bekleben. Seid kreativ, dafür ist ein Bullet Journal da! Normalerweise arbeitet man bei diesem Projekt nicht vor und gestaltet immer jede Woche einzeln. Noch ein kleiner Tipp von mir: Wenn in der Woche, die ihr gerade gestaltet, beispielsweise die BFF mit euch shoppen gehen will, gestalte doch nach der Wochenübersicht eine Seite mit guten Geschäften in der Stadt, wie viel Geld ihr ausgeben wollt, usw. Das führen eines Bullet Journals ist nicht wenig Arbeit und die Bastelmuffel sollten besser einen normalen Kalender führen. Allen anderen kann ich den Trend wärmstens empfehlen!

Eure Kristina :-)