Ein Buch für alles

Hallo liebe Niedernburgerinnen,

habt ihr schon von dem neuen Trend gehört, mit dem man sein Leben perfekt organisieren kann? Dieser niedliche Trend soll sich von dem Handlettering-Hype abgeleitet haben. Der Name des aktuell angesagten Buches lautet Bullet Journal. Schon mal gehört? Übrigens, „Bullet Journal“ heißt übersetzt soviel wie „flexibles Tagebuch“. Die Bastlerinnen unter uns (so wie ich) werden die Idee toll finden: Man benötigt dazu ein Notizbuch mit der typischen Punktmusterung, die praktisch zum Zeichnen und Schreiben und außerdem unscheinbar ist. Die Gestaltung des Kalenders ist komplett dem Besitzer überlassen, aber trotzdem gibt es ein Schema: Zuerst legt man sich eine Art Legende an, „Key“ genannt an, um darin simple Zeichen festzuhalten, der Key könnte in etwa so aussehen:

KEY

!= Wichtig

->= in Zusammenhang (mit)

*= sofort zu erledigen

°= Termin

[…]

Danach würde ich euch empfehlen, eine Großübersicht über den ganzen Monat zu gestalten, in der nur die wichtigsten Ereignisse vorhanden sind. Jetzt aber könnt ihr das Büchlein komplett kreativ gestalten, ganz nach euren Bedürfnissen: Fehlt euch ein Stundenplan oder die Handynummer eurer BFF? Möchtet ihr Sparziele festhalten? Dann macht das doch, die nächsten Seiten sind für genau das gedacht! Nach diesen kreativen Seiten sollte der eigentliche Kalender beginnen: Dafür teilt ihr euch eine oder zwei Seiten in Wochentage ein; ihr macht also kleine Abschnitte. Jeder Abschnitt sollte für einen Tag stehen. Ihr könnt nun eure Termine, To-Do’s zum jeweiligen Wochentag eintragen. Um den grauen Alltag etwas bunter zu machen, ist es stets erwünscht, die Seiten zu bemalen und zu bekleben. Seid kreativ, dafür ist ein Bullet Journal da! Normalerweise arbeitet man bei diesem Projekt nicht vor und gestaltet immer jede Woche einzeln. Noch ein kleiner Tipp von mir: Wenn in der Woche, die ihr gerade gestaltet, beispielsweise die BFF mit euch shoppen gehen will, gestalte doch nach der Wochenübersicht eine Seite mit guten Geschäften in der Stadt, wie viel Geld ihr ausgeben wollt, usw. Das führen eines Bullet Journals ist nicht wenig Arbeit und die Bastelmuffel sollten besser einen normalen Kalender führen. Allen anderen kann ich den Trend wärmstens empfehlen!

Eure Kristina :-)

You’re beautiful!

Hallo liebe Niedernburgerinnen!

Seid ihr echte Morgenmuffel? Schwarzseher? Sind die Hausaufgaben zu schwer? Oder nerven euch die Lehrer mit Exen und Schulaufgaben? Ich denke, dass wir alle mindestens eine Frage mit „Ja“ beantwortet haben. Das ist doof, aber auch gar nicht so schlimm. Kein Leben ist so perfekt wie es immer auf den Accounts von Insta- Berühmtheiten scheint! Diese Mädels haben wahrscheinlich sogar ein schlechteres Leben als ihr, da sie immer den Druck verspüren, die Fans nicht zu enttäuschen oder werden von nervigen Hatern belästigt. Überlegt euch doch mal: Erinnert euch an ein Ereignis wie Weihnachten mit der Familie oder an den Sommerfreitag mit der Clique im Freibad, an einen schönen Moment mit euren Liebsten. Erinnert euch jetzt an einen Moment, wie den Tag an dem ihr Geld von der Tante geschenkt bekommen habt. Oder an den Tag, an dem eure neuen, trendigen Schuhe angekommen sind. Vergleicht das Gefühl der beiden Glücksmomente. Welches ist wertvoller? Ich wette, dass ihr alle den „materiellen“ Moment nicht so toll findet wie den anderen. Was ich damit sagen will: Haltet nach Momenten Ausschau, nicht nach Dingen. Denn die großen Erinnerungen bleiben für immer. Und wenn mal die anderen mit ihrem neuen Smartphone, dem großem Kleidersortiment oder sonstigem angeben, lächelt einfach und nickt. ABER: Versprecht mir, dass ihr nicht neidisch werdet, weil ihr das so gar nicht nötig habt. Weil ihr doch das beste Geschenk habt, das man sich vorstellen kann und nie aus der Mode kommt und UNERSETZBAR ist : Ihr habt immer euch selbst. Und das wird und kann euch keiner klauen. Versucht außerdem nicht, perfekt zu sein. Das seid ihr ohnehin schon. Ein schönes und positives Wochenende wünscht euch

eure Kristina ;-)

Lernen – Finde deinen Lernstil mit diesem Selbsttest :-)

Hallo liebe Niedernburgerinnen,

seid ihr alle happy? Schreibt ihr nach den Ferien einige nervige Schulaufgaben, Exen und Co. oder ist es bei euch momentan ganz chillig ? Also, bei mir geht`s im März dann so richtig rund: Eine Schulaufgabe hier, eine da, ach, dazwischen noch eine Ex… Da wird dir am Wochenende nicht so schnell langweilig! Der Kram muss schließlich gelernt werden. Ich denke, jeder hat mal in der Schule eine Phase, wo man mehr als sonst lernen muss . Und darüber will ich heute mit euch reden: Einfach, effektiv und spaßig lernen- mit deinem eigenen Stil! Denn ich finde, dass jede/r unterschiedlich lernt. Was denkt ihr? Wenn ihr euren Lernstil finden wollt, dann würde ich euch empfehlen, diesen 5-Minuten Test zu machen. Findet eure zutreffende Antwort, notiert sie eventuell auf einen Zettel und wertet euer Ergebnis aus! Viel Vergnügen ;-3

  1. Was hältst du von Schulaufgaben?

A: Sie sind schon in Ordnung.Wenn ich keine Lust mehr habe oder fertig bin, verziere ich die Blätter gern .

B: Schulaufgaben müssen sein, sonst erkennt man ja gar nicht, ob man genug weiß!

C: Ich hasse sie, aber irgendwie krieg ich`s schon hin…

2. Du hast eine 4 im Test. Wie reagierst du?

A: Kopf hoch, das Leben geht weiter .

B: Eine 4??!! Das kann doch nicht wahr sein!

C: Warum sollte ich mich beschweren?

3. Wann lernst du am liebsten?

A: Mal so, mal so.

B: Gleich nach dem Mittagsessen .

C: Am Abend, auf den letzten Drücker.

4. Wie sollte dein Traumlehrer/-in unterrichten?

A: Ich würde mich freuen, wenn der Unterricht kreativ gestaltet wird.

B: Das Thema sollte verständlich erklärt sein!

C: Keine Hausaufgaben!!!

5. Und zu guter Letzt: Warum gehst du zur Schule?

A: Um lustige Pausen zu erleben ;-p

B: Um was zu lernen!

C: Um meine Mädels zu treffen :-)

AUSWERTUNG:

Am meisten A: Du bist ein sehr fröhlicher Mensch, stimmt´s ? Schlechtere Noten zauberst du mit einem Lächeln weg. Das nenne ich einen wahren Musterschüler! Beim Lernen würde ich dir empfehlen, davor und danach etwas an der frischen Luft zu tun, wie Jogging oder mit dem Hund die Natur zu erkunden, um den Kopf frei zu bekommen. Kreative Köpfe wie du lassen sich gern einmal von anderen Dingen beim Lernen ablenken, zum Beispiel von einem Photoalbum, das man vor 3 Jahren mit der BFF gemacht hat. Nimm dir die anderen Dinge als Belohnung nach dem Lernen vor, dann wird´s nicht immer allzu spät ;-D

Am meisten B: Wow, deinen Ehrgeiz in der Schule kann man nur bewundern! Die Lehrer lieben dich sicherlich auch, oder? An diesem Stil gibt es nichts zu verbessern, ich rate dir nur, die Schule nicht ZU ernst zu nehmen, und mal einen Nachmittag mit deinen Freundinnen zu chillen.

Am meisten C: Ich bin mir zu 99% sicher, dass dein Lernmotto „Take it easy“ lautet und dass du dieses einhältst. Recht hast du, aber so was von! Pass aber mal auf, dass deine chillige Art nicht in Faulheit übergeht ;)! Auch wenn die Schule manchmal nervt, ist es doch nett, seine Freundinnen täglich zu sehen und vor dem kleinen Bruder, Cousin etc. mal mit seinem vorhandenen Wissen zu prahlen. Liste doch mal an Tagen, an denen du so GAR keine Lust auf lernen hast, Vorteile einer guten Note auf und belohne dich nach 1er Stunde lernen mit etwas Schoki ;-)

Ich hoffe, ich konnte euch etwas helfen, euren Lernstil zu finden. Wenn ihr noch Fragen habt oder Lerntipps benötigt, schreibt sie mir gern in die Kommis oder sprecht mich an- ihr findet mich in der G6a :-). Sonst wünsche ich allen ZaBi Leserinnen nur gute Noten und auch trotz nervigen Schulaufgaben viel „Spaß“ in der Schule. Macht`s gut und bleibt, wie ihr seid,

Eure Kris


Die mysteriöse Welt der Bücher

Hallo liebe Niedernburgerinnen,

Heute möchte ich euch von einem kleinen Ausflug der Klasse G6a am 17.12.18 berichten. Unsere Klassenleitung, Frau Dominik- Jetzlsperger hat sich für diesen Morgenkreis etwas Besonderes ausgedacht: Da meine Klasse und ich zurzeit die Klassenlektüre „Bibbi Bokkens magische Bibliothek“ (dtv Verlag, 8,95 €)behandeln, in der es um die merkwürdige Frau Bokken, zwei Teenager, ein Briefbuch und jede Menge besondere, alte Bücher (die nennt man Inkunabel ) geht, sind wir zur Staatsbibliothek Passau gegangen, welche nur einen Steinwurf von Niedernburg entfernt ist, damit wir selbst solch geheimnisvolle Inkunabel sehen können. Wir traten ein und bemerkten sofort die freundlich-helle Atmosphäre. Alles war ganz modern und in der Mitte standen einige Tische, an denen man als Schüler/-in oder Student/-in lernen kann. Sehr praktisch, da es sehr ruhig hier ist. Gemeinsam gingen wir dann in ein leicht verstecktes Zimmer , dass vollgestopft mit Büchern aller Art war- von Naturlexika bis zu heiligen Schriften. An einem Tisch erwartete uns ein Mann, der uns viel interessante Sachen über Bücher erzählte ,z.B :

°Vor der Erfindung des Buchdrucks im 15. Jahrhundert haben Mönche jede Seite der Bücher handgeschrieben, handbemalt und gebunden.

° Die Mönche haben immer mehrere Jahre gebraucht, um ein Buch fertigzustellen. Deshalb waren Bücher damals sehr teuer.

°Das erste Buch, das von Johannes Gutenberg gedruckt wurde, war eine Bibel, die Sprache des Textes war Latein

°Natürlich hatten die Mönche damals noch keine Metallic Stifte, Handlettering- Brushes und den ganzen Kram, mit dem wir heute unsere Kunstwerke vollbringen. Goldzeichnungen bestanden beispielsweise aus Blattgold.

Außerdem hat uns der Mann „Fälschungen“ von den wahrscheinlich wertvollsten Inkunabeln Deutschlands gezeigt und sogar drei echte! Da haben wir nicht schlecht gestaunt. Ich kann euch nur sagen, dass ihr, wenn ihr mal wieder wegen der langen Hefteinträge (zurecht) meckert, euch immer noch sagen könnt, dass mancher Mönch einst höhere Schönschreibleistungen vollbringen musste ;D. Viel Spaß noch in den restlichen Ferien und im neuen Jahr,

eure Kristina ;)

Ich check nur mal Insta…

Hallo liebe Niedernburgerinnen,

kennt ihr das? Ihr wolltet nur kurz auf dem neusten Stand der sozialen Medien wie Instagram oder Snapchat sein und eine Stunde später ertappt ihr euch , wie ihr euch das 100ste Youtube – Video anguckt! Jaja , das Problem mit zu langem Handydaddeln kennt echt jeder!  Hier habe ich ein paar coole Tipps für euch, wie ihr dies vermeiden könnt.

  • Sicher habt ihr auf eurem Gerät auch einen Timer. Stellt ihn euch immer auf z.B. 30 Minuten, bevor ihr mit dem Spielen loslegt.
  • Macht euch eure nervige, kleine Schwester nützlich! Schleimt euch bei ihr ein und bittet sie, euch immer zu zwicken oder an den Haaren zu ziehen, wenn ihr länger als eine gewisse Zeitspanne am Handy hängt. Sicherlich hat sie da nichts dagegen ;-)
  • Wenn ihr gerne malt, bastelt oder Sachen schön gestaltet, ist dieser Tipp garantiert großartig für euch: Nehmt euch ein hübsches Blatt Papier und schreibt darauf eure ganz persönlichen Handyregeln. Natürlich machen ernste Regeln mehr Spaß, wenn man sie noch nett dekoriert. Wenn ihr euch aber denkt: “ Nö, ich hab jetzt keinen Bock auf Schreiben- der Deutschunterricht hängt mir schon zum Halse raus.“, könnt ihr euch einfach diese simple Liste ausdrucken:MEINE HANDYREGELN
    1.  Ich erledige erst meine Hausaufgaben, dann gönne ich mir ein bisschen wohlverdientes Handyspielen :-)
    2. Nicht mehr als eine halbe Stunde auf einmal spielen!

3. Nachdem ich länger als eine halbe Stunde gespielt habe, gehe ich raus, mache Sport oder tue sonstiges, bei dem ich nicht vor einem Bildschirm hocke ;-)

 

Das waren meine Tipps. Ich hoffe, dass ihr sie, wenn ihr auch so „handysüchtig“ wie ich seid, gebrauchen könnt. Chillt viel und lasst euch nicht das Leben verderben,

 

  Eure Kristina :-)

Geheimrezept für einen entspannten Abend

Hallo liebe Niedernburgerinnen !

 

Wenn ihr nach einem stressigem Tag denkt , dass ihr euch einen leckeren Snack und ein paar Folgen eurer Lieblingsserie verdient habt (womit ihr garantiert richtig liegt :-) ) , macht euch eine Schüssel Avocadodip ( die Mexikaner sagen „Guacamole“ dazu ) , holt euch Nachos und dann ab vor den Fernseher !

 

Schwierigkeitsgrad : einfach

 Ihr benötigt :

  • 1 Avocado
  • 2 El Schmand
  • ein paar Spritzer Zitronensaft
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Prise Salz
  • etwas Chillipulver

 

1. Zerstampft die Avocado

2. Gebt den Schmand dazu und würzt den Brei mit Salz und Pfeffer

3. Spritzt den Zitronensaft hinein

4. Gut umrühren!

5. Wenn es noch nicht scharf genug ist , könnt ihr nochmal mit Salz, Pfeffer und dem Chillipulver nachwürzen

6. Ihr könnt eure Guacamole nun zu Gegrilltem, Nachos & Co. essen. Wenn noch etwas übrigbleibt, könnt ihr den Dip auch als Brotaufstrich am nächsten Tag auf eurem Pausenbrot verwenden :-)

 

 

                                                                     Guten Appetit :-p

 

 

Eure Kristina <3

Hallo, darf ich mich vorstellen ?

Hallo liebe Niedernburgerinnen,

ich bin Kristina , ein neues Mitglied der Zartbitter-Redaktion. Ich gehe ins Gymnasium und liebe es ,  Berichte , Geschichten und Co. zu schreiben. Außerdem bastele und male ich gerne. Sport ist nicht wirklich mein Lieblingsfach , aber Englisch mag ich sehr gern. Ich hoffe , dass euch unser Blog gefällt und ich möchte  euch ein wunderbares Schuljahr wünschen :-) !

Eure Kristina