100 % Coco

Hallo ihr Lieben!
Ich war lange nicht mehr aktiv, aber ich hatte in letzter Zeit sehr viel zu tun.
Heute möchte ich euch einen Film vorstellen.
Er heißt  ,,100% Coco“ und handelt von der 13-jährigen Coco, die auf eine neue Schule wechselt. Durch ihren ziemlich schrägen Geschmack für Mode wird sie von ihren neuen Mitschülern gemobbt, besonders von Amanda und ihrer Clique. Am ersten Schultag lernt sie auch den beliebten Bruno kennen und verliebt sich in ihn. Und als sie mittags in die Mensa kommt, um etwas zu essen, hält sie Smalltalk mit ihm. Amanda, die den Jungen selbst mag und eifersüchtig ist, kommt angelaufen und macht Coco klar, dass Bruno ihr Freund sei und sie außerdem ihre schrecklichen Fotos auf Instagram löschen soll. Nachdem sie Coco vor allen ,,Clownchen“ nennt, läuft das Mädchen beschämt aus der Kantine und löscht ihren Account auf Instagram. Am nächsten Tag schließt sie Freundschaft mit zwei tanzverrückten Schülern – Jada und Vince- die Coco aufmuntern und ihr raten, sich nicht unterkriegen zu lassen. Doch als Coco auf dem Flohmarkt im Beisein der beiden eine Indianerjacke anprobiert, bezeichnet Jada sie als ,,gaga“. Coco denkt, sich niemandem anvertrauen zu können und passt sich an. Irgendwann merkt sie, dass sie es ohne ihren Stil nicht aushält und fasst einen Plan. Sie lädt ein Video für die Anmeldung zur Fashion-Week hoch, Hauptpreis: ein Praktikum bei Chanel in Paris. Um nicht erkannt zu werden, hält sie sich während des Drehs eine Tigermaske vors Gesicht und wählt den Nicknamen ,,Style Tiger“. Natürlich kann Coco weder ahnen, dass bald die ganze Schule ihren Stil annimmt, noch, dass sowohl Amanda als auch Bruno von ihrem Geheimnis wissen…

Wie das ganze ausgeht, erfahrt ihr am Besten, wenn ihr euch den Film anschaut. Da er noch ziemlich frisch synchronisiert ist, gibt es ihn noch nicht auf Amazon Prime, dafür aber als DVD. Ganz viel Spaß beim Filmeschauen<3

Zickenzone – Probleme

Hi! Hier ist Anna<3

Unsere Pläne bei Zickenzone haben sich ein bisschen geändert. Letizia hat zur Zeit sehr viel zu tun, also schreib ich den ,,Problem-Artikel“.

Ein paar Religionsstunden ist es her, als wir das Thema Probleme und Belastungen hatten. Wir haben das Thema „Probleme“ in vier Bereiche eingeteilt.

1.) Eigene Person

Darunter fielen Probleme wie ,,Ich bin vieeeel zu dick“

Oder: ,,Ich hasse meine neue Zahnspange!“

2.) Familie

Bei diesem Bereich musste ich wieder ein bisschen mit mir kämpfen. Ich musste nämlich an meinen verstorbenen Opa denken. Genau solche Gedanken waren auch  dem Bereich untergeordnet. Außerdem gehörte auch Streit mit den Geschwistern, Scheidung der Eltern, … dazu.

3.) Schule

Darunter fielen schlechte Noten, keine Versetzung, Mobbing von Mitschülern wie auch Benachteiligungen von Lehrern.

4.) Welt

Hier waren Sorgen um Krieg, Angst vor Hungersnöten sowie Angst vor Umweltkatastrophen aufgezählt.

 

Diese Stunde fanden Letizia und ich sehr interessant. Außerdem durften wir noch ein paar Stichwörter zu Dingen aufschreiben, die uns helfen, Probleme aus dem Weg zu räumen, oder zu mindern. Das waren:

1) Musik hören

2) sich ausweinen

3) Ablenkung! Geht doch mit eurer Freundin shoppen, oder unternehmt etwas mit eurer Familie!

4 )Redet mit jemandem darüber! Es gibt sicher jemanden, aus eurem Verwandten/Bekanntenkreis, der sich das alles gern anhört und euch helfen kann. Zum Notfall gibt es ja auch noch die ,,Nummer gegen Kummer“. Die Nummer kann man googeln – und sie ist kostenlos!

Ich hoffe, euch hat dieser Artikel gefallen<3

Wie immer: Bei Fragen oder Anregungen immer ab zu den Kommentaren:-)))

LG Anna

Abi, ABi, ABI !!!

Abistreich, Abizeitung, Abifeier, die letzten Ereignisse einer jeden Abiturientin in ihrer letzten Schulwoche. Letztere begann vergangenen Montag, den 20.06.2016 ziemlich feucht, denn trotz Regenwetter ließ die Q12 keine Gnade walten und eine jede Schülerin, die Niedernburg durch den Schülereingang von Westen her betrat, durfte erst einmal ein morgendliches, kühles Fußbad nehmen, die Verweigerer wurden zum Ausgleich mit Wasserpistole oder Sprühflasche befeuchtet.
Auch das Lehrerkollegium durfte sich über ein blau-weiß dekoriertes Zimmer freuen, denn schon ab 06:15 Uhr wurden fleißig Luftballons aufgeblasen und der komplette Fußboden war dann wohl bis halb acht damit gecovert, was es immer schwerer machte, sich einen Weg zu seinem Platz frei zu bahnen. Da musste dann schon der ein oder andere Ballon dran glauben.
Bis zur vierten Stunde hatten Lehrkräfte und Schülerinnen dann erst mal Ruhe vor der feiernden Meute, die sich zur weiteren Vorbereitung in die Aula zurückgezogen hatte. Doch bereits gegen 10:30 ging der Trubel wieder los und die Klassenräume wurden gekapert, Unterrichtende gegen frisch gebackene, selbsternannte Lehrerinnen ausgetauscht und Wäscheklammern an die Verbannten verteilt. Ihre Aufgabe: Tauschen was das Zeug hält und eine Stunde später mit der Ausbeute in der Aula eintreffen. Neben Büchern, einem Globus, einem Kunstwerk und fair trade Kaffee wurde Frau Maiers Kinderschokolade mit großem Vorsprung auf Platz 1 gewählt. Der Gewinn: eine Urkunde, die die Sinnlosigkeit dieser Challenge bezeugt, eine Packung Kreide (essentiell für jede Lehrkraft) und a ‚Stamperl‘, als Ausgleich für den gespendete Schokoriegel.
In der Aula ging es dann während der 5. und 6. Schulstunde richtig zur Sache, denn der zuvor gekidnappte Herr Nerl musste von seinen treuen und loyalen Mitstreitern zur Bildung und Erziehung junger Gören freigespielt werden. Fünf Challenges stellte der Abschlussjahrgang den Anwesenden. Auch hier waren Spontanentscheidungen nötig, die Abwesenheit aller Mathe- und Physiklehrer beispielsweise zwang die Initiatorinnen dazu im Bobby-Car-Rechen-Rennen Frau Fidler gegen Frau Bauer antreten zu lassen. Diese Planänderung führte bedauerlicherweise zum Verlust des Stöckels ihres für sportliche Aktivitäten doch etwas ungeeigneten Schuhes. Bei der Flachwitz-Challenge schlugen sich Frau Finnemann und Frau Maier wacker und auch das Publikum blieb nicht ganz verschont. Die Lehrerimitationen waren leicht zu erraten, zur Unterhaltung wurden die Kollegen aber gern etwas ausführlicher nachgeahmt. Neben der Demonstration richtiger Verhütung (zehnfach hält !nicht! besser) stellte die fünfte Herausforderung die Beantwortung verschiedener Fragen dar, bekannt als Never-have-I-ever-Challenge. Die Bekenntnisse lösten meist viele Lacher aus, denn auch LehrerInnen nutzen ihr Mobiltelefon im Unterricht nicht immer für Lehrzwecke, copy&paste ist für die Aufgaben von Exen oder Klausuren unter Kollegen recht verbreitet und auch sie selbst waren einmal Schüler, die die Note 6 kassierten. Geworden ist trotzdem was aus ihnen!
Zu guter Letzt bekam Herr Nerl noch chantallike Lippenstift verpasst und durfte sich der angelegten Fesseln entledigen.
Ein zu Beginn der fünften Stunde ausgeteilter Test, der ausschließlich Fragen von Exen und Klausuren der Oberstufe beinhaltete und während der Veranstaltung in der Aula von den anwesenden Lehrenden ausgefüllt werden sollte, zeigt, dass die Ähnlichkeit zwischen diesen und ihren Schülern gar nicht so besonders groß ist. Die Arbeitsanweisung wurden vollständig ignoriert, dafür um so mehr gespickt. Man muss zugeben, ‚Absprachen mit Banknachbarn verboten‘ stand nicht extra auf dem Zettel, aber das versteht sich doch von selbst, oder!? Sogar das Handy wurde ungeniert zum Suchen der richtigen Antwort benutzt und da es, wie wir im Englischunterricht so schön gelernt haben, ‚life is on the record now‘ heißt, haben wir das auch noch alles auf Band. Auch die Schrift war meist nicht besonders leserlich, unsaubere Handschrift ist also kein ausschließlicher Schülermakel. Zumindest in ihrem eigenen Fachgebiet kennen sich die LehrerInnen gut aus und das ist ja irgendwie die Hauptsache.
Unabhängig von Faktenwissen oder kritischer Denkweise hat man uns in Niedernburg auch die Bedeutung sozialen Engagements gelehrt, welches selbst unseren Abistreich nicht unberührt ließ. Die speziell für das Bobby-Car-Rennen angeschafften roten Kunststoffautos, sowie das Planschbecken, das an besagtem Montagmorgen im Einsatz war, wurden noch in der selben Woche an den nahegelegenen Altstadtkindergarten als Geschenk übergeben und die Kiddis haben sich über die Vergrößerung ihres Fuhrparks sehr gefreut :)

Der Verkauf der alljährlich vom Abschlussjahrgang produzierten Zeitung fand Mittwoch in der Schule und Donnerstag auch am Sportfest statt. Unter dem Motto „Abipedia – 12 Jahre geklaut, kopiert und eingefügt“  finden sich dann die allseits bekannte Schülerinnen- sowie LehrerInnenenzyklopädie, ein Schülerinnenranking, die Beichten eines Jahrgangs, witzige LehrerInnen- und Schülerinnenzitate, das beliebte Format „Dinge, die eine Niedernburgerin nicht sagt“ und weitere interessante Einträge. Wirklich lustig ist so mancher Tippfehler vor allem im Namen der ein oder anderen Schülerin. Glücklicherweise nahmen es die Meisten mit Humor. Absolut empfehlenswert. Wenn ihr selbst keine mehr ergattern konntet, klaut sie eurer Banknachbarin ;-) *edit: Bei Frau Mairinger können auch noch welche erworben werden.

Ballkleid, Hochsteckflechtfrisur, Rosen. Nein, das ist nicht die Zusammenfassung einer Hochzeit sondern die Beschreibung der niedernburger Abiturientinnen, die ausnahmslos alle ihre Reifeprüfung bestanden hatten, wie sie am Freitag ein allerletztes Mal ihre Schule besuchten. Nach 6 langen und 2 besonders intensiven Jahren mehr oder weniger harter Arbeit, Erfolgen & Misserfolgen, Trauer & Freude wurde in der Aula einer jeden Schülerin unter Applaus das ersehnte Zeugnis überreicht, im angrenzenden Langhausgarten darauf angestoßen und in der daneben liegenden eigenen Klosterkirche ein von Chorgesängen durchwirkter Gottesdienst gefeiert.
Freunde und Verwandte freuten sich mit den Absolventinnen, je ein Abgesandter von Diözese und Stadt gratulierte, sowohl der Elternbeiratsvorsitzende als auch der Schulleiter wünschten viel Erfolg auf dem weiteren Lebensweg. Rund ein Drittel des diesjährigen Abschlussjahrgangs schaffte es auf eine eins vor dem Komma, bemerkenswert.
Am Ende ließen die Mädchen wunderschöne, silberne, mit Helium gefüllte Ballons steigen, ihre Zukunftwünsche mit auf den Weg gebend. Ein bisschen aber auch um die Freiheit zu symbolisieren, die sie jetzt erst einmal genießen dürfen.
Die richtige Feier mit Tanz und Buffet fand dann in der Mensa der Passauer Universität statt, man will sich schließlich so schnell wie möglich integrieren und als Studentin eingewöhnen ;-). Die offene von Holz geprägte Räumlichkeit strahlte Wärme aus und hüllte die Feiernden in eine angenehme Atmosphäre. Das Essen schmeckte, das bewies die nicht abreißen wollende Schlange vor den Buffettischen. Und auch die humorvollen ‚Gstanzl‘, die von Schülerinnen noch spontan zur Unterhaltung vorbereitet worden waren, kamen trotz kleinerer Seitenhiebe bei allen gut an.
Getanzt wurde bis zum bitteren Ende, LehrerInnen, Schülerinnen, Freunde, Verwandte, alles gemischt. Und diejenigen, die auch nach zwölf Uhr noch nicht genug hatten, tauchten im Passauer Nachtleben unter, um ihren Erfolg bis in die frühen Morgenstunden hinaus zu feiern.

Vielen Dank an dieser Stelle an all diejenigen Helfer und Verantwortlichen, die diesen wunderschönen, wenn auch heißen, Junifreitag mitgestaltet haben. Für uns war es der Abschluss einer Lebensphase und wir sind gespannt, was uns hinter der nächsten Tür erwarten wird.

Alles Liebe

Eure Q12, Katrin Scherer

 

 

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Abistreich – Aula voll gefüllt

2Neverhaveiever
Never-have-I-ever-Challenge

3Flachwitz
Flachwitzchallenge

4Kinderriegeltriumph
Der Kinderriegel-Triumph

5BobbycarRennen
Bobby-Car-Rechen-Rennen

6Geklaut bei Abipedia
Abizeitung – copy&paste -> Vorwort geklaut von Abipedia

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Freiheit – Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will. (Jean-Jacques Rousseau)

Mobbingopfer ??

Hallihallo,

gestern hatten wir ein sehr interessantes Thema und zwar MOBBING !!

Es war für uns persönlich etwas ganz Neues, denn bei uns in in der Klasse wird niemand gemobbt !!

Doch als wir uns die Geschichten angehört haben, waren wir völlig verblüft. Es war unverständlich, wie schlimm manche Menschen sein können.

Sogar eine junges Mädchen, das nun so bekannt ist wurde, gemobbt und zwar wegen ihrer Nase !!

Dieses Mädchen heißt LADY GAGA !! Kann man sich das vorstellen ?

Es hat uns wirklich die Augen geöffnet, dass so etwas NIEEEEEEEMALS passieren darf !!

Es waren auch andere Themen sehr interssesant, z.B. : Pubertät, Internet und Rollenspiele.

Ich kann es nur weiterempfehlen ♥

  • Caro

Das Kabarett für Jugendliche „Ich bin wertvoll, du bist wertvoll“ wurde gespielt und gesungen von Wolfgang Berger.

Die Streitschlichterinnen

Habt ihr eine Meinungsverschiedenheit oder einen Konflikt mit euren Freundinnen?

Die Streitschlichterinnen der 8. Klassen haben ein offenes Ohr für eure Sorgen und Probleme.

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Die Streitschlichterinnen aus der R8a:

Lisa

Amelie

aus der R8b:

Lea

Annika

Paula

Chiara

Anna-Lena

Viktoria

Annalena

und aus der R8c:

Sophia

Es weihnachtet schon sehr…

Jetzt ist November, und zwar Anfang November. In den Discountern gibt es schon massenhaft Weihnachtsartikel. Da fragt man sich: Muss das wirklich jetzt schon sein? Eigentlich nicht! Manche Geschäfte hatten schon im September den ganzen „Krimskrams“, der an Weihnachten so begehrt ist. Ich finde, dass das die ganze Vorfreude auf Weihnachten zerstört! Es würde wirklich reichen, wenn die ganzen Geschenkartikel erst Ende November in die Filialen kommen. Ich meine… wozu hat man denn die Adventszeit? Na, zum Besorgen der ganzen Geschenke, Süßigkeiten und anderen weihnachtlichen Sachen! Und zur ersten Vorfreude, oder? Wie seht ihr das? Schreibt doch eure Meinung als Kommentar.

Eure Anna

Grenzen überschreiten

„Grenzen überschreiten“ war letzten Dienstag das Motto der Begegnung zwischen den Niedernburger Mädchen und den jugendlichen Flüchtlingen aus der Deutschklasse der Berufsschule Passau. Neugierig und aufgeschlossen, aber auch begleitet von Nervosität kamen die Elftklässlerinnen gemeinsam mit Schulleiter Rudolf Nerl dort an. Diese Aufregung wurde ihnen allerdings schnell durch den herzlichen Empfang und die darauffolgenden persönlichen Gesprächen genommen. Schon seit längerem wird in den Gisela-Schulen ein Projekt von den Oberstufenschülerinnen und ihrer Lehrerin Birgit Weinzierl vorangetrieben, in dem sie in der Unter- und Mittelstufe Aufklärungsarbeit zum Thema „Flüchtlinge“ leisten, wie die PNP bereits berichtete. Durch diesen Zeitungsartikel auf das Projekt aufmerksam geworden, luden nun Frau Heide Freudenstein und die beiden Integrationsklassen die Schülerinnen zu einem gemütlichen Vormittag mit Vorträgen, Tee und Kuchen ein. Der formelle Rahmen verlor sich durch die persönlicheren Gespräche in den gemischten Kleingruppen an den Tischen sehr schnell. Gefürchtete Sprachbarrieren stellten wider Erwarten keine Hürden dar und so war ein lockerer Austausch möglich. Die Jugendlichen berichteten über ihr Leben in Deutschland. Sie erzählten von regelmäßigem Fußballtraining, lustigen Nachmittagen im Asylcafe, von deutschen Freunden und Praktika in und um Passau, unter anderem in der Stadtgalerie, in einem Architekturbüro oder in der Zahnradfabrik. Aber auch Schwermut war bei den jungen Menschen zu verspüren. „Ich liebe mein Land, aber mein Land ist kaputt.“, drückte ein junger Afghane seine Gefühle aus. Und auch über die schwierige Reise, die sich über mehrere Monate erstreckte, sprachen manche sehr offen und stimmten die ein oder andere Niedernburgerin nachdenklich. Und doch waren die Mädchen dankbar für diesen persönlichen Austausch, der ihnen eine neue Sichtweise auf dieses sehr aktuelle Thema ermöglicht.
So war es ein gelungener Vormittag und um es nicht bei diesem einmaligen Treffen zu belassen, wird bereits an Ideen für zukünftige Projekte gefeilt.
Dass junge Menschen weltweit ähnliche Träume, Wünsche und Erwartungen haben, wurde bei diesem Treffen wohl allen nochmals sehr bewusst und auch, dass der Schlüssel zu einem Miteinander die Aufgeschlossenheit ist. „Traut euch“, gab Klassenlehrerin Rita Peter zum Abschluss allen mit auf den Weg.

Ein kleiner Link

zu einem interessanten Zeitungsartikel, in dem es darum geht, wie Schüler und  Lehrer mehr Veständnis für einander haben können.

Für die gestressten Abiturienten und Abschlussschülerinnen – ein Blick auf „Iwishmystudentsknew“ ist vielleicht eine moralische Unterstützung :-)

http://www.sueddeutsche.de/bildung/iwishmyteacherknew-niemand-spielt-mit-mir-1.2454499

Kathi in Peru groß in PNP

Kathi Wilhelm postet regelmäßig von ihrem westwärts-Aufenthalt in Peru. Jetzt erschien in der PNP ein großer Artikel über ihren Aufenthalt und das Projekt. Mit freundlicher Genehmigung zwei Ausschnitte daraus. Wenn ihr sie anklickt, sind sie gut zu lesen. Denkt auch an unseren Link oben im Menü.

Vielleicht kann der Erlös eures nächsten Pausenverkaufs ihre Initiative unterstützen. :-)

 

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Sportfest

Am 4.Juli fand das Sportfest für die 5. bis 8. Klassen von Niedernburg statt.
Kurz vor acht, bei strahlendem Sonnenschein, trafen die Schülerinnen, Helferinnen und alle Lehrer im Dreiflüssestadion ein.
Nach dem Kontrollieren der Riegen ging es für die Teilnehmerinnen zum Aufwärmen. Das taten die meisten mit motivierender Musik und viel Spaß.
Danach machten sich die ersten auch schon auf dem Weg zu ihren ersten Disziplinen. Diese teilten sich in Weitwurf, Weitspringen und Sprinten auf.
Zwischendurch gab es immer mal wieder kleine Pausen, in denen die Mädchen etwas trinken oder essen konnten. Auch unsere Schulsanitäterinnen sind vor Ort, um sich bei kleineren Unfällen gut um die Sportler kümmern zu können.
Und wen sieht man noch zwischen den vielen fleißigen Teilnehmerinnen? Herr Hoßfeld mit seiner Videokamera – um jeden wichtigen Moment für den Videoclub festhalten zu können.

Nach der ganzen Anstrengung folgte dann nur noch für die ganz Sportlichen unter uns der 800-Meter Lauf.

Wir hoffen, der Tag hat jeder Teilnehmerin und Helferin sehr viel Spaß gemacht und er hat sich gelohnt!

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