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Shine out like a diamond

Hey, ihr Lieben!

Ich weiß, von mir kam lange Zeit nichts. Ich hatte nämlich in den letzten Wochen nicht nur unfassbar viel für die Schule zu tun, sondern war nebenbei auch krank und habe mich noch auf den letzten Drücker für ,,Dein Song“ beworben, das eigentlich die meiste Zeit in Anspruch genommen hat und auch sicher viele von euch kennen. Ob ich genommen werde – keine Ahnung, aber ich werde es euch natürlich wissen lassen und auch, falls sie mich nehmen, einen Blog führen über die Zeit. Aber jetzt zum eigentlichen Artikel❤

Als Kristina den Artikel über das ,,Bullet Journal“ geschrieben hat (wenn ihr ihn noch nicht gelesen habt, schaut schnell vorbei, er ist echt toll!), habe ich mir gedacht, dass ich euch auch nochmal über die grundsätzlichen Trends, die gerade im Gange sind, informiere.

Es ist seit geraumer Zeit Mode, Lifehacks zu geben, also Tipps für den Alltag. Außerdem legen viele junge Menschen Wert darauf, Dinge nun besser zu organisieren, etwa durch ein solches Bullet Journal oder auch durch ein Motivationsboard, das ich euch jetzt kurz vorstellen möchte und eine ,,Musterlösung“ anfüge für eine Motivationsboard-Bastelanleitung, falls ihr es mal selbst ausprobieren möchtet.

Ein Motivationsboard kann man nicht so genau definieren. Es ist meistens ein Bilderrahmen oder eine Pinnwand aus Kork, worauf alles Mögliche geheftet wird, zum Beispiel ein Kalender mit Monatsübersicht, To-Do-Listen, Sticker, Playlists der Lieblingssongs oder auch Pläne dafür, wie viel Kilojoule man am Tag zu sich nehmen darf oder wie viel Sport man treiben muss, um so und so viel Kilogramm abzunehmen.

So bastelt ihr ein Motivationsboard:

  1. Kauft euch eine Korkpinnwand oder einen Bilderrahmen.
  2. Schneidet bunte Untergründe (z.B. Tonpapier oder Pappe) aus, die ihr in den Bilderrahmen klemmt oder an die Pinnwand heften könnt.
  3. Sammelt unterschiedlichste Dinge zusammen für eure Pinnwand, je nach den Zielen, die ihr verfolgt. Da könnt ihr beispielsweise aus alten Zeitschriften Sprüche ausschneiden, aber auch Sticker aufkleben, mit Stoffresten die Ränder verzieren oder auch Objekte ausdrucken, zum Beispiel einen Kopfhörer, den ihr auf euer Playlist-Feld klebt. Wie gesagt, eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!
  4. Jetzt heißt es, die Sachen so anordnen, wie es euch gefällt, aufkleben, aufhängen.

Womöglich habt ihr schon bald etwas, das ihr auf dem Board festhalten könnt. Viel Spaß beim Basteln!

Hier noch den Link zu einem sehr schönen Motivationsboard: www.healthymummy.com/create-a-weight-loss-motivation-board/

WICHTIG: Nicht umsonst habe ich meine Überschrift ,,Shine out like a diamond “ genannt. Denn selbst wenn dieses Board, die Lifehacks, Bullet Journals und ähnliche Trends manchen helfen, muss das nicht unbedingt bei euch der Fall sein. Ich zum Beispiel mache mir seit der fünften Klasse vor jeder Schulaufgabe einen ,,Lernplan“, auf den ich alles schreibe, was ich lernen möchte und an welchen Tagen. Da hatte ich noch nie zuvor irgendetwas von Lifehacks und Motivationsboards gehört, habe aber trotzdem deswegen keine schlechteren Noten geschrieben. Worauf ich hinaus will, ist, dass ihr euren eigenen Weg finden müsst, wie ihr euer Leben am besten in den Griff bekommt und gestaltet. Ich habe das Motivationsboard auch mal ausprobiert und bin mir sicher, dass es vielen Menschen hilft, sich schulisch zu verbessern und auch andere Ziele zu erreichen. Ich kann mich allerdings besser organisieren, wenn ich mir eine einfache Liste auf einen Zettel schreibe – das geht schnell, übersichtlich und auch ,,Bastelmuffel“, so wie Kristina es genannt hat ;-), können so ganz schnell etwas festhalten.

Wenn ihr euch sicher seid, dass euch ein Bullet Journal oder ein Motivationsboard hilft, probiert es doch mal aus! Ich persönlich würde das Bullet Journal empfehlen, da man es überall mit hinnehmen kann und die Pläne auch nicht sofort von den Eltern begutachtet werden:-) Das kann ich zum Beispiel überhaupt nicht leiden…

Wer allerdings total Lust darauf hat, sein Zimmer zu verschönern und lieber zu Hause seine Pläne aufzustellen, als sie überall mit sich rumzutragen, sollte sich auf jeden Fall ein Motivationsboard aneignen.

Aus dem Buch ,,Tatsächlich 13″, das ich vor 1 ½ Jahren gelesen habe, hab ich mir außerdem die gute Idee entnommen, Skalen von 1-10 für alles Mögliche zu entwickeln, um immer zu sehen, wo man bei etwas steht. Von diesen Skalen habe ich mittlerweile nur noch zwei Stück, aber ich benutze sie immer noch. Man kann sie auch perfekt in Verbindung mit einem Motivationsboard oder einem Bullet Journal verwenden…

Die Lifehacks:

Ganz besonders in den sozialen Netzwerken wie Facebook und Instagram nimmt die Zahl der Lifehack-Seiten immer mehr zu. Jeder gibt Tipps zu Mode, Tipps gegen Langeweile und schulischer Verbesserung. Ich finde, dass das eine sehr schöne Idee ist und ich ja grundsätzlich auch oft ähnliches für die ZaBi mache. Die meisten Lifehacks sind aber immer relativ gleich und ziemlich unprofessionell, da sie einfach oft nur zum Spaß formuliert werden und sich manchmal die Verfasser nicht unbedingt denken, dass die Leser tatsächlich versuchen, nach diesen Tipps zu leben. Bevor ich Tipps gebe, wie man zum Beispiel abnimmt, informiere ich mich auf vertrauenswürdigen Seiten im Internet und bei eigenen Erfahrungen schreibe ich ,,meiner Meinung nach“. Diese Lifehacks enthalten oft nur die eigene Meinung oder sind fast komplett von anderen Menschen kopiert. Also kann man aus Lifehacks folgern, dass sie eine Unterhaltung bieten, etwa um sich ansatzweise an ihnen zu orientieren, man sich aber unbedingt eine seriöse zweite Meinung einholen sollte.

Wenn man trotzdem Gefallen daran finden sollte, anderen nützliche Tipps zu geben, kann man einen eigenen Blog starten, so ähnlich, wie wir es ja bei der Schülerzeitung machen.

Apropos Lifehacks: freut euch schon mal auf ein paar (brauchbare) Sommer-Lifehacks;-)))

LG Anna❤

Der Sommer ist da…

Passend dazu hat Kristina die leckere Eistüte gezaubert, die ihr nun auf der Startseite sehen könnt.

Wir wünschen euch schöne Pfingstferien und danach einen erfolgreichen Endspurt in diesem Schuljahr.

Ein Buch für alles

Hallo liebe Niedernburgerinnen,

habt ihr schon von dem neuen Trend gehört, mit dem man sein Leben perfekt organisieren kann? Dieser niedliche Trend soll sich von dem Handlettering-Hype abgeleitet haben. Der Name des aktuell angesagten Buches lautet Bullet Journal. Schon mal gehört? Übrigens, „Bullet Journal“ heißt übersetzt soviel wie „flexibles Tagebuch“. Die Bastlerinnen unter uns (so wie ich) werden die Idee toll finden: Man benötigt dazu ein Notizbuch mit der typischen Punktmusterung, die praktisch zum Zeichnen und Schreiben und außerdem unscheinbar ist. Die Gestaltung des Kalenders ist komplett dem Besitzer überlassen, aber trotzdem gibt es ein Schema: Zuerst legt man sich eine Art Legende an, „Key“ genannt an, um darin simple Zeichen festzuhalten, der Key könnte in etwa so aussehen:

KEY

!= Wichtig

->= in Zusammenhang (mit)

*= sofort zu erledigen

°= Termin

[…]

Danach würde ich euch empfehlen, eine Großübersicht über den ganzen Monat zu gestalten, in der nur die wichtigsten Ereignisse vorhanden sind. Jetzt aber könnt ihr das Büchlein komplett kreativ gestalten, ganz nach euren Bedürfnissen: Fehlt euch ein Stundenplan oder die Handynummer eurer BFF? Möchtet ihr Sparziele festhalten? Dann macht das doch, die nächsten Seiten sind für genau das gedacht! Nach diesen kreativen Seiten sollte der eigentliche Kalender beginnen: Dafür teilt ihr euch eine oder zwei Seiten in Wochentage ein; ihr macht also kleine Abschnitte. Jeder Abschnitt sollte für einen Tag stehen. Ihr könnt nun eure Termine, To-Do’s zum jeweiligen Wochentag eintragen. Um den grauen Alltag etwas bunter zu machen, ist es stets erwünscht, die Seiten zu bemalen und zu bekleben. Seid kreativ, dafür ist ein Bullet Journal da! Normalerweise arbeitet man bei diesem Projekt nicht vor und gestaltet immer jede Woche einzeln. Noch ein kleiner Tipp von mir: Wenn in der Woche, die ihr gerade gestaltet, beispielsweise die BFF mit euch shoppen gehen will, gestalte doch nach der Wochenübersicht eine Seite mit guten Geschäften in der Stadt, wie viel Geld ihr ausgeben wollt, usw. Das führen eines Bullet Journals ist nicht wenig Arbeit und die Bastelmuffel sollten besser einen normalen Kalender führen. Allen anderen kann ich den Trend wärmstens empfehlen!

Eure Kristina :-)

You’re beautiful!

Hallo liebe Niedernburgerinnen!

Seid ihr echte Morgenmuffel? Schwarzseher? Sind die Hausaufgaben zu schwer? Oder nerven euch die Lehrer mit Exen und Schulaufgaben? Ich denke, dass wir alle mindestens eine Frage mit „Ja“ beantwortet haben. Das ist doof, aber auch gar nicht so schlimm. Kein Leben ist so perfekt wie es immer auf den Accounts von Insta- Berühmtheiten scheint! Diese Mädels haben wahrscheinlich sogar ein schlechteres Leben als ihr, da sie immer den Druck verspüren, die Fans nicht zu enttäuschen oder werden von nervigen Hatern belästigt. Überlegt euch doch mal: Erinnert euch an ein Ereignis wie Weihnachten mit der Familie oder an den Sommerfreitag mit der Clique im Freibad, an einen schönen Moment mit euren Liebsten. Erinnert euch jetzt an einen Moment, wie den Tag an dem ihr Geld von der Tante geschenkt bekommen habt. Oder an den Tag, an dem eure neuen, trendigen Schuhe angekommen sind. Vergleicht das Gefühl der beiden Glücksmomente. Welches ist wertvoller? Ich wette, dass ihr alle den „materiellen“ Moment nicht so toll findet wie den anderen. Was ich damit sagen will: Haltet nach Momenten Ausschau, nicht nach Dingen. Denn die großen Erinnerungen bleiben für immer. Und wenn mal die anderen mit ihrem neuen Smartphone, dem großem Kleidersortiment oder sonstigem angeben, lächelt einfach und nickt. ABER: Versprecht mir, dass ihr nicht neidisch werdet, weil ihr das so gar nicht nötig habt. Weil ihr doch das beste Geschenk habt, das man sich vorstellen kann und nie aus der Mode kommt und UNERSETZBAR ist : Ihr habt immer euch selbst. Und das wird und kann euch keiner klauen. Versucht außerdem nicht, perfekt zu sein. Das seid ihr ohnehin schon. Ein schönes und positives Wochenende wünscht euch

eure Kristina ;-)

Gedicht

Die Magie der Nacht
die leise über uns wacht

die uns träumen lässt

vom Funkeln der Sterne
und dem Weltenraum in der Ferne

vom Mondlicht erleuchtet

ein schimmernder Teich
und das Gras unter dir glitzernd und weich

Du lässt dich treiben

und denkst nicht an den Morgen
der kommen wird mit all seinen Sorgen

Bibelnacht 2019

Hallo, ihr Lieben!

Auch wenn ich noch etwas müde von letzter Nacht bin, möchte ich euch von der gestrigen bzw. heutigen Bibelnacht berichten.

Zuerst trafen die verschiedenen Gruppen sich im Klassenzimmer. Zusammen mit unseren Gruppenleitern versammelten wir uns dann gemeinsam gegen 18:45 Uhr in der Aula, wo uns eine kleine Theatereinlage ein paar Schülerinnen der neunten Klasse erwartete, die uns ins Thema einführen sollte. Dazu brachten sie uns einerseits die Geschichte des barmherzigen Samariter näher, andererseits, dass ein armer Mensch, der all sein Hab und Gut gibt, viel mehr gibt, als dass ein reicher Mensch einen Teil seines überflüssigen Geldes abgibt, obwohl der Geldbetrag des reichen Menschens höher ist. Nachdem Jesus (verkörpert von Susanna Lindlein), der mehreren Menschen auf der Erde die Augen geöffnet hatte, mit den Worten ,,Ich heb ab, nichts hält mich am Boden“ aus dem Song ,,Astronaut“ wieder zu seinem Vater zurückgekehrt war, ging es für uns Schülerinnen nun zu den verschiedenen Angeboten, in die wir uns die Tage zuvor einschreiben durften. Von Workshops in Handlettering, über ein Bibelquiz und viele kreative Angebote zu Frauen aus der Bibel wie Mirjam und Hanna, bis hin zum musikalischen Gestalten des späteren Konzertes war alles dabei. Nach Angebot 1 hatten wir kurz Zeit, uns etwas Warmes anzuziehen und wir machten eine Exkursion zur Stadtpfarrkirche St. Paul. Dort wurden uns drei von Jesus´treuesten und engsten Freunden, Paulus, Petrus und Andreas, näher gebracht. Obwohl meine Klasse das alles bereits in der sechsten Jahrgangsstufe von Herr Liebl gelernt hatte, war es sehr interessant und wir konnten zusätzlich der musikalischen Einlage von den Mädchen der Stimmbildung und zweier Querflöten lauschen. Hier setzte bei manchen Schülerinnen bereits die erste Müdigkeit ein, aber bei mir war das noch lange nicht der Fall, was womöglich auch daran lag, dass es meine erste Bibelnacht war und ich das alles viel zu aufregend fand, um müde zu sein. Nun ging es wieder zurück zur Schule. Viele Freundinnen hakten sich bereits unter und einige leuchteten im Takt von ,,Laterne, Laterne“ und ,,Hulapalu“ mit ihren Handy-Taschenlampen. Was wohl in den Köpfen mancher Fußgänger, die noch einen nächtlichen Spaziergang machten, vorging, als sie uns sahen und hörten;-)).

Nun erwartete uns in der Nachmittagsbetreuung heißer Tee zum Aufwärmen und eine Breze zur Stärkung, denn so eine Bibelnacht soll schon manchmal viel Energie kosten! Nun hatten wir noch etwas Zeit bis zum Angebot 2 und nutzten die Zeit etwa, um noch ein paar Snacks zu knabbern oder auch ein bisschen in der Klasse zu reden, mit der man ja nicht die ganze Bibelnacht verbrachte. Für diejenigen, die sich für das Angebot ,,musikalische Gestaltung“ bei Herr Spitzenpfeil Jr. und Frau Schinagl eingetragen hatten, das sich über beide Angebote erstreckte, ging es nun schon in die Kirche, um für den gemeinsamen Auftritt beim Konzert um 23:15 Uhr zu proben. Besonders gut angekommen ist das Solo von Herr Spitzenpfeil Jr. während der Strophen von ,,Tief in mir brennt…“. Die Schülerinnen und Lehrer/innen, die nicht an der musikalischen Gestaltung beteiligt waren, staunten nicht schlecht, was wir als mittlerweile fast eingespielter Chor in den zwei Stunden auf die Beine gestellt hatten. Nun spielte noch die Schulband ,,Faded“ von Alan Walker und ,,The power of love“ von Frankie goes to Hollywood. Um kurz nach Mitternacht begaben sich die mittlerweile ziemlich erschöpften Schülerinnen in den Speisesaal des ehemaligen Internats, wo sie eine stärkende Bibelsuppe serviert bekamen. Dazu kann ich leider nur von Erzählungen meiner Mitschülerinnen berichten, da ich nach dem Konzert in der Kirche nach Hause gefahren bin, um mich wegen einer Erkältung noch zumindest etwas auszuruhen. Um 0:30 Uhr wurde noch in den Gruppen geredet und über die Bibelnacht diskutiert. Tatsächlich sind danach einige Schülerinnen vor lauter Erschöpfung auf ihre Isomatten und Matratzen gesunken, oder haben sich in ihre Schlafsäcke eingekuschelt und sind relativ schnell eingeschlafen, andere konnten allerdings nur sehr wenig oder gar nicht schlafen, teilweise waren manche nicht einmal müde!

Am Morgen um 6:30 Uhr wurden die Schülerinnen, die noch nicht wach waren, von ihren jeweiligen Gruppenleitern geweckt, um sich für den Gottesdienst der ,,Bibelnächtler“ vorzubereiten und fertig zu machen. Ab diesem Zeitpunkt war auch ich wieder dabei. Im Gottesdienst, den unser Pfarrer Herr Kirchmeyer leitete, wurden noch einmal ein paar Lieder gesungen, wie ,,Eine Hand voll Erde“, ,,Jesus in my house“, ,,Kyrie Eleison“ und ,,Gottes Wort ist wie Licht“. Letzteres und Kyrie wurde dann auch noch einmal als Kanon gesungen. Es hat sich gar nicht einmal so schlimm angehört, wie wir es vermutet hatten, denn nicht bei jeder von uns hat die Müdigkeit sofort zugeschlagen und sich so zum Beispiel in der Stimme bemerkbar gemacht. Nachdem Herr Spitzenpfeil Sr. und Herr Kirchmeyer uns allen schöne Ferien gewunschen hatten, ging es für uns zurück in die Klassenzimmer, wo uns ein reichlich gedeckter Frühstückstisch erwartete. Letztendlich räumten wir die Tische ab, spülten unser Geschirr und packten die restlichen Dinge zusammen. Doch ob viel geschlafen, ob wenig, waren wir uns im Großen und Ganzen alle einig: Es war eine spannende, wunderschöne und unvergessliche Bibelnacht 2019!

Jetzt bleibt mir nur noch, auch von der gesamten ZaBi-Redaktion euch allen schöne Ferien und Ostern zu wünschen…

LG Anna<3

Jetzt macht doch endlich mal was! – Fridays for future

Ein schönes Wochenende, alle zusammen!

Ich hab euch ja schon länger angekündigt, dass ich dabei bin, einen Artikel über die mittlerweile gar nicht mehr so neue Schülerbewegung ,,Fridays for future“ (Deutsch: Freitage für die Zukunft) zu schreiben. Dafür wollte ich gestern mit auf eine der Demos gehen und vor Ort berichten und ein paar Demonstranten interviewen. Allerdings ist die gestrige Demo leider ausgefallen. Deshalb möchte ich diejenigen von euch, die sich vielleicht noch nicht so mit diesem Thema auseinander gesetzt haben, etwas darüber informieren.

Was ist ,,Fridays for future“ überhaupt?

Fridays for future, kurz auch FFF, ist eine Schülerbewegung, die durch Greta Thunbergs Verhalten ausgelöst wurde. Greta Thunberg ist eine 16-Jährige aus Schweden, die sich seit Langem für den Klimaschutz und eine konsequente Klimapolitik einsetzt. Dazu hat sie bereits lange Zeit die Schule geschwänzt und durch ein Schild mit der Aufschrift ,,Schulstreik für das Klima“ vor dem Schwedischen Reichstag in Stockholm auf die ungeheuren Missstände in Sachen Klimaschutz aufmerksam gemacht. Viele Kinder und manche Erwachsene haben sie seitdem ganz besonders unterstützt und irgendwann entstand nach Vorbild Greta die mittlerweile globale Schüler-und Studentenbewegung ,,Fridays for future“. Die Demonstranten gehen also freitags auf die Straße, um zu demonstrieren – auch bei uns in Passau. Das Besondere dabei: sie tun es während des Unterrichts, um besonders viel Aufmerksamkeit zu erregen.

Gegner der FFF

Viele Menschen sehen diese Einstellung aber äußerst kritisch an. Während in der Politik beispielsweise zahlreiche Politiker die Bewegung befürworten, spricht sich etwa besonders Christian Lindner dagegen aus. Man solle die Arbeit ,,den Profis überlassen“. Keine besonders schlaue Aussage von ihm, denn gerade die ,,Profis“ waren es, die in der Vergangenheit und auch jetzt noch keine kompetente Lösung für das große Problem gefunden haben! Es herrschen enorme Unstimmigkeiten in Sachen FFF unter den großen Politikern. Doch auch andere Menschen empfinden die Demonstrationen sehr unterschiedlich. Sind einige Schulleiter/innen sehr stolz auf ihre mutigen Schüler, so fordert etwa ein Münchener Direktor, dass die Kinder und Jugendlichen hohes Bußgeld für ihre Taten zahlen sollen. Geht man noch einmal zurück in die Politik, so wird auch hier heiß über mögliche Anzeigen oder andere Strafen diskutiert.

Lassen sich die Demonstranten davon abschrecken?

In dieser Sache sind sich fast alle Kinder und Jugendlichen einig: Koste es, was es wolle, einschüchtern lassen sie sich ganz sicher nicht! Immerhin ist es ihre Zukunft und nicht die Zukunft Anderer. Und jetzt muss sich darum gekümmert werden, nicht erst in fünf Jahren oder später.

Welche Maßnahmen man selbst ergreifen kann

Die Aussage ,,voll und ganz“ dabei zu sein, bedeutet nicht nur, sich nicht von den möglichen Folgen in Sachen Strafe und Bußgeld abschrecken zu lassen. Will man fordern, so muss man auf jeden Fall bei sich selbst anfangen, sonst bringt das ganze Protestieren nichts. Das heißt, man sollte als Demonstrant (andere Menschen natürlich auch) auf jeden Fall selbst auf die Umwelt achten. Dazu gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Ein paar davon zähle ich euch jetzt auf und vielleicht kennt ihr ja sogar die ein oder andere;-)

Weniger Fleisch – mehr Klimaschutz

Vielleicht bist du ja sowieso nicht so ein Fan von Fleisch? Dann tu etwas für dich und die Umwelt! Denn jedes Schwein und jedes andere große Tier produziert eine Menge an Gasen (na ja, ihr wisst schon;-)) und die schaden der Umwelt sehr, ebenso wie die Massen an CO2, die bei den oft sehr langen Vieh-und Fleischtransporten entstehen. Außerdem ist es sehr gesund, weniger Fleisch zu sich zu nehmen. Im Falle, dass du eh nicht so gern Fleisch isst, bitte doch mal deine Eltern, etwas anderes zu kochen. Sie werden es sicher verstehen. Aber ACHTUNG: Achte trotzdem auf eine ausgewogene Ernährung. Isst du kein oder wenig Fleisch, kannst du schnell Eisenmangel bekommen, wodurch du zum Beispiel sehr schnell frierst oder deine Nägel brüchig werden. Eisen ist auch in Hülsenfrüchten in großen Mengen enthalten – das ist ein guter Ausgleich!

Das neueste Teil von ****!

Zugegeben: Ich geh auch gern Shoppen. Und bei den meisten Jugendlichen, ganz besonders Mädchen, gilt es als eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten. Ehrlich gesagt bräuchte ich mindestens die Hälfte meiner Sachen gar nicht. Und die Textilindustrie gilt nunmal als eine der größten Feinde der Umwelt. Natürlich denkt man sofort an den weiten Weg, den die Kleidungsstücke oft von Herstellung bis Verkauf zurücklegen. Das ist ja auch richtig, denn heutzutage kommt ein Großteil der Textilien aus Ländern wie China, Bangladesch oder Indien – und das ist ein halbes Mal um die Erde! Doch am Schlimmsten sind die Bedingungen für die Arbeiter und Bewohner vor Ort. Es fängt bei den Krankheits- und Todesfällen bei den Arbeitern an, die zum Beispiel durch die hochgiftigen Chemikalien am Arbeitsplatz ausgelöst werden. Auf den Baumwollplantagen etwa wird mit gesundheitsschädlichen Pestiziden gearbeitet, um eine Jeans zu bleichen und zu färben werden ebenfalls eine Menge giftiger und teilweise krebserregender Stoffe benötigt. Und das ganze Wasser erst, das bei der Herstellung einer Jeans verbraucht wird! Die Abwässer der Textilfabriken werden ungefiltert in die Flüsse geleitet, die Menschen, die vom Flusswasser abhängig sind, werden krank und sterben. Versteht ihr jetzt, was das Problem an der Sache ist? Es hört sich so schwer an, wenn man erzählt bekommt, auf wöchentliches Shopping zu verzichten, aber das ist es nicht. Man kann zwar am Flohmarkt einkaufen, aber falls dir das zu viel sein sollte – ich kann dich beruhigen! Stell dir vor, ich kaufe mir eine lange Jeans mit weitem Schlag, weil sie grad in ist. Und als das nächste Mal die kalte Jahreszeit beginnt, merke ich, dass auf einmal alle nur noch Skinnys, also eng anliegende Hosen, tragen. Der ,,Umweltsünder“ würde nun sagen: ,,Mist! Jetzt bin ich out! Schnell zu XY und mir das angesagte Teil holen!“ Zwei Stunden später, mit dem neuen Kleidungsstück in der Hand vorm Kleiderschrank: ,,Oh, da ist ja schon alles voll! Also raus mit meiner alten Hose und ab in den Müll!“ So läuft das normalerweise. Der ,,Umweltaktivist“ sagt jetzt: ,,Ich könnte mir vielleicht die Hosenbeine enger nähen. Das Nahtmuster sieht dann auch ganz stylisch aus und ist einzigartig.“ Ich hoffe, ihr habt verstanden, was ich damit meinte. Es gibt also immer mehrere Alternativen:

(1) Überleg, ob du das gewünschte Teil wirklich brauchst!

(2) Kauf auch mal auf Flohmärkten oder in Second-Hand-Läden ein! Da gibt´s auch richtig einzigartige Stücke!

(3) Kaufe ,,Faire Mode“. Diese Hersteller fabrizieren ihre Kleidung zwar auch manchmal in Ländern wie China, Bangladesch oder Indien, aber die Arbeiter arbeiten in einer sicheren Atmosphäre und für genug Lohn. Willst du der Umwelt jedoch intensiv helfen, achte lieber darauf, dass die Kleidung in Deutschland oder einem unserer Nachbarländer produziert wurde (Transportweg!!)

Strom sparen – ja bitte!

Viele Menschen glauben, dass Stromsparen nur das I-Tüpfelchen ist und eigentlich fast nichts bringt. Doch genau das ist die falsche Einstellung! Auch Greta Thunberg, von der ich euch oben schon erzählt habe, hat tatsächlich angefangen, die Umwelt zu schonen, indem sie die Lichter in ihrem Haus immer ausgemacht hat, wenn sie nicht benötigt wurden. Strom sparen könnt ihr auch, wenn ihr abends nicht euer Smartphone ans Ladekabel hängt, um es die ganze Nacht laden zu lassen, sondern es etwa zwei Stunden vorm Schlafengehen ansteckt und dann wieder absteckt. Ihr werdet sehen, es wird sich nicht komplett über Nacht entladen, jedoch solltet ihr zur Sicherheit den Flugmodus betätigen. Das spart nicht nur Strom, sondern ist auch noch in einer anderen Richtung sehr effektiv: Der Akku des Handys lässt sehr schnell nach, wenn man immer für lange Zeit das Handy ansteckt. Und das neue Handy, was ihr durch dieses Problem wahrscheinlich relativ schnell benötigt, musste auch wieder produziert und transportiert werden. Ihr seht – es hängt fast alles zusammen, was man tut;-) Das waren jetzt nur zwei Beispiele, wie man Strom sparen kann, aber euch fällt sicher auch noch was ein<3

Von Upcycling und Recycling

Recyclingverpackungen zu kaufen hört sich immer unglaublich umweltbewusst an. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Die Qualität der Stoffe nimmt auch von Wiederverwertung zu Wiederverwertung immer mehr ab. Außerdem darf manchmal aus einem Produkt nicht mehr dasselbe Produkt wiederhergestellt werden, da es gegen die Hygienevorschriften verstoßen würde (zum Beispiel Lebensmittelverpackungen). Dennoch ist Recycling immer noch besser als gar nichts – ganz besonders zum Beispiel bei Papier für Schulhefte! Beim Upcycling wird ganz besonders darauf geachtet, keine zusätzlichen Materialien zu benutzen, sondern das scheinbar unbrauchbare Produkt wieder ,,aufzupimpen“. Auch bei Kleidung ist das sehr sinnvoll. Tragen etwa alle auf einmal diesen einen unglaublich angesagten Schnitt von einem Schal und du möchtest der Umwelt nichts Böses tun, dann schau doch nochmal in deinen Schrank. Da ist dieser eine widerliche Strickpullover, den du dir – weshalb auch immer – irgendwann einmal gekauft hast und nie wieder anziehen willst. Trenn ihn doch einfach auf und strick dir aus der Wolle diesen einen angesagten Schal. Wenn du in Sachen Handarbeit nicht besonders gut bist, bitte doch jemanden aus deiner Familie oder deine beste Freundin, dir zu helfen! Deine Freunde werden sich wundern, wo du das Teil her hast, wenn nicht von da, wo alle es kaufen! Um euch Lesern Upcycling etwas näher zu bringen, werden wir irgendwann nach den Ferien womöglich innerhalb der Redaktion einen Upcycling-Workshop veranstalten. Natürlich würden wir euch hier dann in dem Fall eine Bilderstrecke davon bereitstellen;-)

So, das waren die wichtigsten Tipps, wie ihr die Umwelt am besten schonen könnt. Natürlich dürft ihr nie vergessen, dass es auch noch ganz viele andere Möglichkeiten gibt, zum Beispiel nicht so häufig in den Urlaub zu FLIEGEN oder auch mal bei schönem Wetter mit dem Fahrrad von A nach B zu fahren. Generell muss aber jeder für sich selbst wissen, in welcher Hinsicht und wie sehr er sich für die Umwelt einsetzt. Ihr müsst nicht alles Aufgezählte praktizieren, sondern das, was ihr am Liebsten tun würdet. Wenn der eine oder andere oben genannte Tipp euch angesprochen hat, perfekt. Fangt so schnell wie möglich damit an, ihn durchzusetzen, denn der Klimawandel wartet nicht…

Ich hoffe, ich konnte euch informieren und weiterhelfen. Bis zum nächsten Mal<3

LG Anna

Songwriter des Jahres ist…Peer!!!!

Hey, ihr alle!

Letztens hab ich ja schon Levent, einen Kandidaten von ,,Dein Song 2019″ für euch interviewt. Freitagabend kam es dann zur Entscheidung und auch ich habe ganz doll mitgefiebert. Letztendlich hat Peer, der übrigens letztes Jahr auch im Casting dabei war, gewonnen. Erstmal meinen Herzlichen Glückwunsch, natürlich. Peer hat sehr viel zu tun, zur Zeit, doch trotzdem hat er sich jetzt die Zeit genommen und mir ein paar Fragen beantwortet.

Hattest du so eine Ahnung, dass du gewinnst, oder war das für dich eher unwahrscheinlich?

Ja, hab’s wirklich nicht erwartet!

Du hast ja deinen Song ,,You’ll never walk alone“ für deine Schwester geschrieben, die im Ausland erst einsam war. Was hat sie denn als erstes gesagt, als du gewonnen hast, beziehungsweise wie hat sie reagiert?

,,So stolz auf dich! „

Und wie war deine eigene Reaktion, als du gewonnen hast?

,,OMG!!!!!“

Fandest du es schwer, Playback zu singen?

Geht. Mein Mikro war offen, das heißt, man hat mich größtenteils live gehört…

Findest du es nur mega geil, dass du so viele Fans hast, oder nerven dich die vielen Nachrichten und so auch etwas?

Ich hoffe nur, ich schaffe es noch irgendwann alle zu beantworten😩

Danke, an dich, Peer, für’s Interview.

Natürlich hat Peer ziemlich viel zu tun, als der frischgebackene Songwriter des Jahres 2019, deswegen sind es auch nicht so viele Fragen. Aber was noch über ihn zu erwähnen ist, ist, dass er im Finale mit seinem Paten Mike Singer aufgetreten ist. Außerdem hatte er immer sein Maskottchen Mr. Biber dabei. Wer weiß, vielleicht hat er ja Peer zum Sieg verholfen😉Peer konnte es am Anfang erstmal gar nicht fassen, dass er grad gewonnen hat, und auch jetzt kann er es noch nicht 100%-ig glauben. Außerdem hat er den Song nicht nur für ,,Dein Song“ geschrieben, auch im echten Leben macht Peer sehr gerne Musik, hat sogar sein eigenes kleines Studio im Keller. Ich wünsche ihm nur das Beste für seine Zukunft. Er hat besonders durch die Talentförderung eine sehr gute Chance auf eine weitere musikalische Karriere. Wenn ihr euch Peers Musikvideo mal anschauen wollt, geht doch einfach auf https://youtu.be/WxXSRqD3krQ

Auf Spotify könnt ihr euch jetzt auch alle Finalsongs der Staffel anhören und die CD ist jetzt auch draußen.

Ich weiß, ich hab euch das Fridays-for-future-Interview schon angekündigt, aber ich hab das Interview mit Peer relativ spontan dazwischen geschoben.

LG Anna❤

Und ja, Musik ist mein Leben! – Dein Song 2019

Hallo ihr Lieben!

Ich schaue kaum noch KiKa, aber seit 25.02. bin ich wieder ganz vorne dabei. Denn ,,Dein Song“ , eine Casting-Show für Kinder und Jugendliche ist wieder angelaufen. In dieser Sendung, die übrigens einmal im Jahr seit 2008 ausgestrahlt wird, müssen sich junge Komponisten vor der Dein Song-Jury beweisen, die aus vier Mitgliedern besteht, kommen dann mit etwas Glück ins Komponistencamp nach Ibiza, um an ihren Songs zu arbeiten, oder gleich ins Finale. Das ist nicht immer so einfach, mit seinem Song zu überzeugen, vor alledem dann, wenn man ganz am Ende bei der Finalshow auf der großen Bühne steht und das Publikum auf seine Seite ziehen muss. Die Zuschauer bestimmen nämlich letztendlich über Anruf bzw. SMS den Sieger, indem sie für ihren Favoriten oder ihre Favoritin anrufen.

Auch Levent kennt das. Der Fünfzehnjährige ist dieses Jahr bereits zum zweiten Mal bei ,,Dein Song“ dabei. Schon 2015 hat er die Zuschauer mit seinem Song ,,It’s up to me“ begeistert und startet dieses Jahr mit seinem Song ,,Hottest Girl“. Wie auch vor vier Jahren hat er nun das Finale erreicht, das an diesem Freitag statt finden wird. Obwohl er zur Zeit im Rahmen der Proben für das ,,Dein Song“- Finale in Köln viel zu tun hat, hat er sich die Zeit für die ZaBi genommen und sich für ein Interview mit mir über Internet bereit gestellt.

Wie lange schaust du schon ,,Dein Song“?

Seit 2014. Ich hab mich dann das Jahr danach gleich beworben mit meinem ersten Song ,,It’s up to me“.

Was war dein erster Gedanke, als du beim ersten Mal bei ,,Dein Song“ die Zusage für’s Casting bekommen hast?

Hab mich sehr gefreut, war aber schon ein bisschen aufgeregt.

Wie hieß dein erster Song, den du geschrieben hast?

Wie gesagt, das war ,,It’s up to me“.

Gibt es irgendwen, von den diesjährigen Finalisten, mit dem du dich besonders gut verstehst?

Eigentlich mit allen. Aber mit Peer zum Beispiel ziemlich gut.

Du bist ja sehr vielseitig, was Musik angeht. Hast du denn irgendein Lieblingsinstrument?

Also ich spiele ja vier Musikinstrumente: Klavier, Saxophon, Schlagzeug, Gitarre und ich singe.

Absoluter Lieblingssong?

Gibt viele, aber zur Zeit ,,I’m so tired“ von Lauv.

Was war die beste Erfahrung, die du je in Sachen Musik hattest?

Mit Nico Santos zusammen zu arbeiten. Aber auch die China-Tournee letztes Jahr (da hatte ich Konzerte vor 2000 Leuten) zusammen mit meinem Duo-Partner Ilia.

Findest du das Ergebnis von deinem jetzigen Song im Vergleich zu ,,It’s up to me“ besser oder ist das gleich gut in deinen Augen?

Mir persönlich gefällt mein neuer Song ,,Hottest Girl“ besser. Ich denke auch, dass ich mich seit dem letzten Mal weiterentwickelt habe.

Und bist du schon sehr aufgeregt wegen Freitag?

Also jetzt noch nicht. Aber das kommt sicher kurz davor.

Danke erstmal an dich, Levent, dass du der ZaBi das Interview mit dir ermöglicht hast.👍Ich persönlich finde ,,Hottest Girl“, wo es übrigens um ein Mädchen auf einer Party, das unerreichbar scheint, geht, sehr gelungen. Genauso wie ,,It’s up to me“ ist es ein richtiger Ohrwurm und wenn man nicht aufpasst, schwirrt der Song einem den ganzen Tag im Kopf rum😂! Jetzt könnt ihr euch Levents Musikvideo auch auf https://youtu.be/BAdjyGxN7w ansehen, zusätzliche Informationen über ihn, die anderen Kandidaten, die Jury, … findet ihr auch auf kika.de ❤

Wenn ihr neugierig geworden seid, dann schaut euch doch am Freitag kurz nach 19:00 Uhr das Finale von ,,Dein Song“ auf KiKa an. Dort singt Levent mit seinem Musikpaten Nico Santos noch einmal ,,Hottest Girl“ und ihr könnt die Songs der anderen Kandidaten anhören. Mittwoch und Donnerstag läuft die Sendung bis Freitag noch um 19:25. Viel Spaß beim Anschauen! Es sind echt krasse Songs dabei und wenn ihr Lust habt, stimmt doch ab, ich hab mich ja schon entschieden😉

Freut euch übrigens nächste Woche auf ein weiteres Interview mit einigen Demonstranten von der ,,Fridaysforfuture“ – Bewegung.

LG Anna❤

Lernen – Finde deinen Lernstil mit diesem Selbsttest :-)

Hallo liebe Niedernburgerinnen,

seid ihr alle happy? Schreibt ihr nach den Ferien einige nervige Schulaufgaben, Exen und Co. oder ist es bei euch momentan ganz chillig ? Also, bei mir geht`s im März dann so richtig rund: Eine Schulaufgabe hier, eine da, ach, dazwischen noch eine Ex… Da wird dir am Wochenende nicht so schnell langweilig! Der Kram muss schließlich gelernt werden. Ich denke, jeder hat mal in der Schule eine Phase, wo man mehr als sonst lernen muss . Und darüber will ich heute mit euch reden: Einfach, effektiv und spaßig lernen- mit deinem eigenen Stil! Denn ich finde, dass jede/r unterschiedlich lernt. Was denkt ihr? Wenn ihr euren Lernstil finden wollt, dann würde ich euch empfehlen, diesen 5-Minuten Test zu machen. Findet eure zutreffende Antwort, notiert sie eventuell auf einen Zettel und wertet euer Ergebnis aus! Viel Vergnügen ;-3

  1. Was hältst du von Schulaufgaben?

A: Sie sind schon in Ordnung.Wenn ich keine Lust mehr habe oder fertig bin, verziere ich die Blätter gern .

B: Schulaufgaben müssen sein, sonst erkennt man ja gar nicht, ob man genug weiß!

C: Ich hasse sie, aber irgendwie krieg ich`s schon hin…

2. Du hast eine 4 im Test. Wie reagierst du?

A: Kopf hoch, das Leben geht weiter .

B: Eine 4??!! Das kann doch nicht wahr sein!

C: Warum sollte ich mich beschweren?

3. Wann lernst du am liebsten?

A: Mal so, mal so.

B: Gleich nach dem Mittagsessen .

C: Am Abend, auf den letzten Drücker.

4. Wie sollte dein Traumlehrer/-in unterrichten?

A: Ich würde mich freuen, wenn der Unterricht kreativ gestaltet wird.

B: Das Thema sollte verständlich erklärt sein!

C: Keine Hausaufgaben!!!

5. Und zu guter Letzt: Warum gehst du zur Schule?

A: Um lustige Pausen zu erleben ;-p

B: Um was zu lernen!

C: Um meine Mädels zu treffen :-)

AUSWERTUNG:

Am meisten A: Du bist ein sehr fröhlicher Mensch, stimmt´s ? Schlechtere Noten zauberst du mit einem Lächeln weg. Das nenne ich einen wahren Musterschüler! Beim Lernen würde ich dir empfehlen, davor und danach etwas an der frischen Luft zu tun, wie Jogging oder mit dem Hund die Natur zu erkunden, um den Kopf frei zu bekommen. Kreative Köpfe wie du lassen sich gern einmal von anderen Dingen beim Lernen ablenken, zum Beispiel von einem Photoalbum, das man vor 3 Jahren mit der BFF gemacht hat. Nimm dir die anderen Dinge als Belohnung nach dem Lernen vor, dann wird´s nicht immer allzu spät ;-D

Am meisten B: Wow, deinen Ehrgeiz in der Schule kann man nur bewundern! Die Lehrer lieben dich sicherlich auch, oder? An diesem Stil gibt es nichts zu verbessern, ich rate dir nur, die Schule nicht ZU ernst zu nehmen, und mal einen Nachmittag mit deinen Freundinnen zu chillen.

Am meisten C: Ich bin mir zu 99% sicher, dass dein Lernmotto „Take it easy“ lautet und dass du dieses einhältst. Recht hast du, aber so was von! Pass aber mal auf, dass deine chillige Art nicht in Faulheit übergeht ;)! Auch wenn die Schule manchmal nervt, ist es doch nett, seine Freundinnen täglich zu sehen und vor dem kleinen Bruder, Cousin etc. mal mit seinem vorhandenen Wissen zu prahlen. Liste doch mal an Tagen, an denen du so GAR keine Lust auf lernen hast, Vorteile einer guten Note auf und belohne dich nach 1er Stunde lernen mit etwas Schoki ;-)

Ich hoffe, ich konnte euch etwas helfen, euren Lernstil zu finden. Wenn ihr noch Fragen habt oder Lerntipps benötigt, schreibt sie mir gern in die Kommis oder sprecht mich an- ihr findet mich in der G6a :-). Sonst wünsche ich allen ZaBi Leserinnen nur gute Noten und auch trotz nervigen Schulaufgaben viel „Spaß“ in der Schule. Macht`s gut und bleibt, wie ihr seid,

Eure Kris


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