Was ist eigentlich wirklich wichtig?

Schule, lernen, leben?!

Oft ist es, vor allem in den höheren Klassen, wirklich fragwürdig, wie man das alles unter einen Hut bekommen soll. Die Nachmittage sind voll von Hausaufgaben, Klausurvorbereitungen und dem Lesen von Referatsbüchern. Wenn sich dazwischen noch irgendwo ein paar Minuten zum Entspannen finden sollten, wird es zeitlich wirklich schon eng.

Aber sind wir doch mal ehrlich, was ist denn eigentlich wichtig im Leben?  Was bringt das ganze andauernde Lernen nur um ein paar Punkte mehr zu erzielen, wenn dann plötzlich einer der wichtigsten Menschen im Leben schwer krank wird und am Ende vielleicht sogar für immer geht? Oder ein anderer Schicksalsschlag uns aus der Bahn wirft? Ist es da nicht sinnvoller, mal mit weniger guter Vorbereitung in einen Test zu gehen und dafür ein paar schöne Momente mit seinen Lieben zu verbringen oder sich selbst was Gutes zu tun?  Klar, lernen ist ohne Zweifel echt wichtig, aber eben auch die Freunde und Familie. Und daher heißt es, Kompromisse zu finden.

Ich kann in diesem Fall nur für mich sprechen. Und ich weiß, was mir wichtig ist….

 

 

 

 

R.I.P – Gedenkgottesdienst für Frau Müller

Frau Müller war eine überaus geschätzte Lehrerin und unterrichtete die Fächer Englisch und Geschichte. Vor 4 Jahren ging sie in Pension, erkrankte kurz darauf aber leider schwer und verstarb vor kurzem.

Heute fand zu ihren Ehren ein Gedenkgottesdienst in Niedernburg statt, der von Herrn Kirchmeyer geleitet wurde. Musikalisch umrahmte der Lehrerchor, unterstützt von Herrn Preiß an der Orgel, die Feier. Herr Nerl hielt eine bewegende Rede über Frau Müllers Leben und ihr Wirken an unserer Schule.
Auf Wunsch von Frau Müller gestalteten drei Schülerinnen gemeinsam mit Frau Lade-Krinner einen Tanz zu dem Lied „You raise me up“. Dabei wurde die Tänzerin Sophia Hartl von Linda Hofbauer an der Querflöte und von Katharina Söldner am Saxophon begleitet. Alles in allem verabschiedete sich die Schulgemeinschaft würdevoll von Frau Müller und sie wird den Schülerinnen aber auch ihren Kollegen immer im Herzen bleiben.

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von Sophia Hartl

Die Panem Trilogie

Wie oben bereits genannt geht es dieses mal um die „Die Tribute von Panem“ Bücher.

Sie wurden von der Autorin Suzanne Collins verfasst und wurden bereits zum Großteil verfilmt. Ich habe diese Bücher sehr gerne gelesen da sie äußerst gut und interessant geschrieben sind.

 

Inhalt:
In dieser Trilogie geht es hauptsächlich um Ketniss Everdeen, deren kleine Schwester Primrose als Tribut für die Hungersspiele auserkoren wird. Ketniss meldet sich jedoch freiwillig. Die Hungersspiele sind barbarische Spiele bei denen die Tribute um ihr Überleben kämpfen müssen. Ketniss überlebt diese, hat damit allerdings den Zorn des Machthabenden in ihrer Welt auf sich gelenkt. Dieser sorgt dafür das sie im zweiten Band erneut ein Tribut wird. Nun um nicht zu viel zu verraten : Das Kapitol wird irgendwann gestürmt, die Unterdrückten wehren sich und es kommt zu einer Art Bürgerkrieg.
Ich würde dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen allerdings nur an Leute ab ca 14 Jahren.

Bücher und Hörbücher gibt es bei dem Buchhändler Deines Vertrauens.

Trailer : Band 1 – http://www.youtube.com/watch?v=Mj-hTRt0Pi0

Band 2 – http://www.youtube.com/watch?v=F9nXsp289U4

Neujahrsvorsätze

Wie die Zeit vergeht…  nun ist schon wieder der 1.Januar eines neuen Jahres.

Nach dem gebührenden Feiern an Silvester nehmen viele von uns diesen neuen Abschnitt als Motivation für Änderungen und machen deshalb: Neujahrsvorsätze.

Genau wie’s Christkind kommen sie alle Jahre wieder. Sobald die Weihnachtszeit vorbei ist und die Tage wieder länger werden, steigt auch unser Tatendrang… was ja an sich nichts Schlechtes ist, nur mit dem konsequenten Durchhalten schaut’s ja meistens nicht so prickelnd aus.

Deshalb ein kurzer und einfacher Ratschlag, den man im Hinterkopf behalten sollte:

Man kann jeden Tag und immer wieder mit Veränderungen anfangen.

Natürlich ist es praktisch, wenn man quasi mit einem leeren 365-seitigen Buch anfängt und Tag für Tag seine Erfolge im Überblick behält. Aber es ist nicht schlimm, wenn man mal in den alten Trott verfällt… dann fängt man halt einfach wieder an. Wichtig ist, dass man die Sinnhaftigkeit seiner Vorsätze bedenkt und die Tatsache, inwiefern es im Bereich des Möglichen liegt.

Und lasst euch bloß nie sagen dass ihr etwas nicht könnt, denn mit großem Willen und harter Arbeit kann man alles schaffen! :)

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Mit diesen Worten wünsche ich euch nun noch eine weitere erholsame Ferienwoche und ein erfolgreiches Jahr 2014.

PS: Mein Vorsatz lautet schlichtweg: mehr und regelmäßiger zu lernen und alle Hausaufgaben bedacht zu machen… mal schauen wie mir das so gelingt :)

Frohes neues Jahr :)

Ich wünsche euch allen ein wunderbares neues Jahr, mit vielen tollen Erlebnissen, interessanten Begegnungen und viel Glück :D Denn ein bisschen Glück kann jeder brauchen im Leben :D

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Alles Liebe
Katrin

Wie geht’s weiter mit unserer Turnhalle?

Die Wassermassen, die Passau im Juni überrollt haben, haben auch nicht vor der Niedernburger Turnhalle halt gemacht. Seitdem können auch wir Schülerinnen nicht mehr zum Sporteln hinein und müssen in andere Hallen ausweichen. Aber was ist jetzt eigentlich genau der Grund, weswegen die Halle nicht zu benutzen ist? Unser Schulleiter Herr Nerl hat mir dazu bereitwillig Auskunft gegeben. Vielen Dank dafür!

Als das Wasser die Halle wieder verlassen hatte, wurden zuerst die unteren Räume, die komplett geflutet waren, vom oberen Teil abgeschottet. Es wurden große Lufttrocknungsgeräte, die bis heute im Einsatz sind, dort aufgestellt um die Feuchtigkeit aus den Wänden und Böden zu ziehen. Bis jetzt allerdings ohne größeren Erfolg.

Im Oktober wurde dann eine Spezialfirma beauftragt um die Schwere der Keimbelastung, die das Hochwasser mit sich gebracht hatte, festzustellen. Diese Untersuchungen befassten sich nur mit den oberen Räumen wie der Turnhalle, dem Lehrerkammerl und dem Treppenhaus, welches in die Galerie führt. Aus den Turnhallen selbst waren bereits die Sockelleisten enfernt und und die Bodenlöcher für zum Beispiel den Barren mit Silikon versiegelt und die Geräte gründlich gesäubert worden, um der Keimvermehrung entgegen zu wirken.                                               Doch das Ergebnis, das die Firma der Schule zusandte, war ernüchternd. Die Keimkonzentration der Innenräume war auffallend hoch. Das ist nicht ungefährlich, da diese insbesondere bei Allergikern, Immunschwachen und Vorerkrankten ein hohes Gesundheitsrisiko birgt und dieses auch für gesunde Mädls nicht ausgeschlossen werden kann. Vor einem Wiedereinsatz der Turnhalle müsste die Anzahl der Keime weiter reduziert werden.                                                                                                                                                                                                                                    Ein weiteres Problem ist auch, abgesehen von der Keimbelastung, die Luftfeuchtigkeit. Um eine weitere Vermehrung von schädlichen Pilzen zu verhindern, dürfte diese nicht über 55 Prozent steigen. Allerdings ist eine Luftfeuchigkeit von mindestens 60 Prozent nötig, um Sport treiben zu können.

Einige Zeit später wurden die Werte der Turnhalle erneut gemessen. Doch eine Besserung war noch nicht zu erkennen.

Wie soll es nun weitergehen?

Das ist nun eine zentrale Frage, wenn es um das Thema „Niedernburger Turnhalle“ geht. Die aktuelle Halle ist für die recht große Schülerinnenanzahl unserer Schule eigentlich zu klein, was die Grundfläche betrifft. Allerdings wäre es eine Möglichkeit, die Halle abzureißen und eine neue an den gleichen Ort zu bauen. Die Problematik bestünde dann aber darin, dass die Halle immer noch zu klein wäre, das Gebäude gut vier Meter höher gebaut werden müsste und die Donau nach wie vor daneben ist. Was für Schäden ein nächstes Hochwasser mit sich bringt, kann man sich denken. Außerdem ist diese Möglichkeit eine sehr kostspielige Variante.

Ein anderer Vorschlag zur Lösung des Problems ist es, auf der großen Wiese auf Oberhaus neben dem Haus der Jugend, die der Kirche gehört, eine geräumige, moderne Halle zu bauen. Das hätte den Vorteil, dass Innen- und Außensportanlagen gleich nebeneinander liegen würden und der Sportunterricht flexibel, je nach Witterung, im Freien oder eben drinnen stattfinden könnte. Der Transport der Schülerinnen wäre durch Busse, die vor und nach den Unterrichtsstunden zu Einsatz kommen würden, möglich.

Doch die Problematik „Turnhalle“ soll offen in und mit Passau diskutiert werden. Lösungsvorschläge von allen Seiten werden gerne angenommen!

Überleg mal, vielleicht ist Deine Idee die Beste? Also, Augen und Ohren auf, die Lösungssuche beginnt. :)

Da trat der Engel des Herrn zu ihnen …

 

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… und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr,  der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. (Lk 2,9-12)

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