#NotHeidisGirl 🎶

Gerade läuft die 13. Staffel von Germany’s Next Topmodel und dementsprechend gibt es auch wieder viel Kritik an der Sendung. In diesem Jahr hat Heidi – mal wieder – angekündigt, dass sich alles verändert hat. Neben der Tatsache, dass die Gewinnerin nicht mehr auf dem Cover der Cosmopolitan zu sehen sein wird, hat Heidi auch ein Mädchen weitergelassen, das nicht Kleidergröße 32 trägt. Trotzdem teile ich die Meinung vieler anderer, dass durch die Sendung falsche Werte vermittelt werden. Genau das spricht auch eine Gruppe Schülerinnen aus Hamburg an, die für viel Aufregung in den Medien mit ihrem Song „Not Heidis Girl“ gesorgt haben. Sie möchten durch den Songtext deutlich machen, dass die Mädchen bei GNTM auf ihr Äußeres reduziert und ihre Meinungen unterdrückt werden. Sie wollen klar machen, dass ein Mädchen Talent, Hirn und eine Stimme hat. Damit wollen sie junge Mädchen dazu inspirieren, mehr aus sich selbst zu machen. Ich muss hierbei auch erwähnen, dass ich diese Mädchen für ihr Selbstbewusstsein bewundere. Denn es ist mittlerweile schon normal, dass man von seinen Mitschülerinnen einen schiefen Blick bekommt, wenn man bei GNTM nicht mitfiebert.

Eine Textstelle finde ich besonders schön:

„Hör auf, uns Hass zu vermitteln auf uns selbst und andere!
Lasst uns alle glänzen, lasst uns Brüder und Schwestern werden!“

Es gibt nun sowohl Menschen, die dieser Sendung und dem Modelwahn ein Ende setzen wollen und andere, die die ganze Aufregung übertrieben finden. Ich bin der Meinung, dass man sich GNTM durchaus ansehen kann, solange man sich dabei nicht schlecht fühlt.

Hier ist der Link zum Video:

https://www.youtube.com/watch?v=_ErDdw5jowA

LG, Nadine ❤

Interview mit Frau Sager

Donnerstag, der 25.01.2018

Frau Gerhardinger und Herr Kohlhofer haben uns ein Interview mit Frau Sager organisiert. Frau Sager ist nach der Geburt ihrer Tochter Lisa seit zwei Jahren im Mutterschutzurlaub.

Wir treffen uns in der Mittagspause und finden nach der Begrüßung einen geeigneten Platz für unser Interview im SMV-Raum. (Auch wenn es hier ein kleines bisschen zu kalt ist. Brrrr…) Lisa bekommt zur Entschädigung, dass wir ihre Mama in Anspruch nehmen, den Collegeblock von Sophia und Hannahs Buntstifte.

 

Redaktion: Zuerst, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für unser Interview genommen haben.

Frau Sager: Oooch, das ist kein Problem, wir sind öfters mal hier in Niedernburg.

 

Redaktion: Allererste Frage: Was ist anstrengender – ein Tag mit einen Kleinkind oder mit einer Schulklasse?

Frau Sager: Schwierige Frage…  an manchen Tagen ist es mit dem Kind stressiger, an manchen mit Schülerinnen. Lacht.

 

Redaktion: Wie ist ihr aktueller Tagesablauf?

Frau Sager: Der besteht zuerst aus Aufstehen, wickeln, gaaanz wichtig die Kaffeemaschine anschalten und Frühstücken. Dann spielen wir meistens und gehen in die Mutterkindgruppe. Nach dem Mittagessen braucht Lisa ihren Mittagsschlaf. Dann habe ich Freizeit. Lacht. Nachdem sich Lisa wieder meldet spielen wir und laden uns manchmal auch Besuch ein. Am Abend kommt dann der Papa nach Hause, dann darf er mit der Kleinen spielen. Nach dem Abendessen heißt es dann Schlafenszeit für Lisa.

 

Zwischenstand: Lisa krizzelt eifrig auf Sophias Collegeblock und verschenkt Stifte an Hannah. Es kommt raus, Lisa hat bereits (wie auch nicht anders zu erwarten) Kleidung, ein Tischbein, aber sonst nichts Schlimmeres angemalt. (Das Tischbein bekommt man aber schnell wieder komplett sauber, versichert uns Frau Sager)

 

Redaktion: Haben Sie lieber jüngere oder ältere Klassen?

Nach einer Diskussion und unter zustimmendem Nicken von Frau Gerhardinger und Herrn Kohlhofer kommt es zum Ergebnis:

Frau Sager: Das ist sehr stark von dem aktuellen Stoff und der jeweiligen Klasse abhängig. Jede Klasse ist anders. Aber das kann man fast nicht allgemein beantworten.

 

Redaktion: Welchen Kollegen vermissen Sie am meisten? Sie können an dieser Stelle ganz ehrlich sein, wir sind hier ganz unter uns…

Frau Sager: Schwierige Frage… nach einigem Überlegen: Jeden Kollegen für sich, man hat mit jedem etwas gemeinsam zu tun. Aber mehr Kollegen allgemein. Aber wir beide kommen ja auch manchmal zum Ratschn. (zu Lisa gewandt)

 

Redaktion: Sagen Sie, kann man bei Lisa schon ein mathematisches Talent erkennen? (Anspielung auf eines von Frau Sagers Unterrichtsfächern: Mathematik und Religion)

Frau Sager: Öffnet den Mund und wird von einem lautstarken Nein! von Lisa unterbrochen.

Allgemeines Schmunzeln.

 

Redaktion: Wird Lisa einmal eine zukünftige Niedernburgerin?

Frau Sager: Leider nein mit Sicherheit, aber 50 km Schulweg sind einfach zu weit.

 

Redaktion: Was war bis jetzt ihr lustigstes Erlebnis mit ihrer Tochter?

Frau Sager: Oooch, jeden Tag passiert eigentlich etwas Lustiges… In Gedanken versunken. Manchmal bekommt sie einfach so einen Lachanfall, was mich dann zum Lachen bringt. Oder sie plappert irgendetwas nach.

 

Nach dem gemeinsamen Betrachten von Lisas Malereien. Scherzhaft: Das Bild kommt auf die Website! Lautes NEIN! von Lisa.

Lachen

 

Redaktion: Was war eigentlich Lisas erstes Wort?

Frau Sager: (leicht schmollend) Das war Papa… aber unter anderem auch Ente, Mama, Hallo, Nein und Breze (Redaktion muss wegen einem Enteninsider lachen)

 

Redaktion: Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Frau Sager: Dass unsere kleine Familie gesund bleibt und sich Lisa gut entwickelt.

 

Das Ergebnis: Einige Blätter mit Interviewnotizen, eine hungrige Lisa und eine vollgemalte Geschichteklausur. Dafür aber auch gute Laune und viele kreative Ideen.

 

Nun liebe Schülerinnen, ihr dürft euch auf das nächste Schuljahr (2018/19) auf eine hochmotivierte Lehrerin freuen, die euch in den Fächern Mathematik und Religion fit machen wird.

Wir bedanken uns herzlich bei Frau Sager für ihre Zeit und bei Frau Gerhardinger und Herrn Kohlhofer, die uns dieses Interview erst möglich gemacht haben!!!

Redaktion bestehend aus: Nadine Krašnostanov R10b, Sophia Adam Q11, Hannah Reitberger Q11

 

 

 

 

 

 

 

Songs über Songs

Hallo ihr Lieben! Dass ich das letzte Mal über meine Lieblingssongs geschrieben hab, ist lange Zeit her. Mittlerweile hat sich mein Musikgeschmack unglaublich geändert und ich stelle euch heute meine Lieblingssongs vor.

All of me

->Hut ab, John Legends! Dieser Song gefällt mir am besten von allen. Er hat sowohl eine tolle Melodie als auch einen schönen Text. Ich habe lange gebraucht, bis ich nicht mehr auf Anhieb dabei geheult habe. Auf einer Skala von 1-10: 10!

Thinking out loud

-> Ed Sheeran hat wie bei vielen Songs mit diesem hier etwas Tolles geschaffen. Auf einer Skala von 1-10 gebe ich hier eine 8, weil bei diesem Song irgendwie kein Höhepunkt zu Stande kommt.

Keine Antwort

->Wer kennt schon diesen Song? Im Gegensatz zu anderen Songs von Nena ist dieser ziemlich unbekannt. Besonders wegen des Textes gefällt er mir sehr gut, weil er die Geschichte eines Mädchens erzählt, mit dem ich jeden Tag zusammen bin. Auf einer Skala von 1-10: 9 (weil manchmal ein bisschen zu viel Instrumentalteil ist)

Perfect 

->Tja, Ed Sheeran, hier wären wir wieder. Bei diesem Song konnte ich auch lange meine Tränen nicht zurückhalten. Welches typische Mädchen von 2017/18 kennt es nicht? Perfect❤! Auf einer Skala von 1-10 gebe ich eine 8 (die Strophen könnten teilweise eine schönere Melodie haben)

Der Anfang vom Ende

-> Manchmal muss man einfach Weinen. Dann tut es gut und nicht weh…wie bei diesem Song. Er handelt von einem Menschen, der nach längerer Zeit in sein altes zu Hause zurückkehrt und es nicht mehr wie früher ist, weil eine bestimmte Person fehlt. Ich gebe eine 10.

Shape of you

-> Nun ja, jeder kennt es, jeder liebt es, jeder kann es auswendig. Ich persönlich war bis Mai 2017 so ziemlich die einzige, die noch nicht mal was von Shape of you gehört hatte. Danach habe ich es lieben gelernt, als wir es dank Frau du Toit-Hartmann im Chor gesungen haben. Hier gebe ich eine 9.

 

 

Musik ist für mich nicht nur Musik. Musik bedeutet für mich Freude, Tränen, Traurigkeit, Zorn, starke Emotionen. Diese Emotionen kann ich nicht nur beim Hören der Musik verarbeiten, sondern auch beim Spielen der Musik. Ich fühle sie. LG Anna💋

Liebesprobe aus der Gegenwart

Hallo ihr alle! Heute haben wir in Deutsch zu dem Gedicht „Der Handschuh“ von Friedrich Schiller die Aufgabe bekommen, in kleinen Gruppen eine Liebesprobe aus der Gegenwart zu schreiben.  Bühne frei für „Das Klarinettendesaster“!

Das Klarinettendesaster

von Linda, Julia, Isabella, Anna und mir:-)

Eines Abends gingen Amelia und Michael nach ihrem gelungenen Klarinettenauftritt an der Donau spazieren. Plötzlich stolperte Amelia absichtlich und dabei fiel ihr der Klarinettenkoffer samt Klarinette ins klirrend kalte Flusswasser. Unter Tränen schrie sie: „Michael, hol´mir meine Klarinette und ich werde mit dir gehen!“

Der Junge zögerte kurz, sprang jedoch dann in die Strömung der Donau. Eine Weile später hievte sich der halb erfrorene Michael etwas vom Einsprung abgetrieben aus dem Wasser und gab dem Mädchen den Koffer. Amelia fing an zu prusten und spottete: “ Wäre das nicht schneller gegangen? Und wie du aussiehst…wie ein begossener Pudel!“

Michael wurde langsam wütend. Amelia fügte noch ,,du siehst so peinlich aus, wenn ich dich so meinen Freundinnen zeige. OMG!“ hinzu. Doch das hatte Michael schon nicht mehr gehört. Er hatte bereits auf dem Absatz kehrt gemacht und war in der Dunkelheit verschwunden.

Diese Geschichte haben meine Freundinnen und ich zusammen geschrieben. Ich schreibe gerne und dachte bis jetzt, es wäre viel zu anstrengend, eine Geschichte mit mehreren zu schreiben. Doch das stimmt nicht! Es ist sogar vorteilhaft, zusammen zu schreiben, denn jeder bringt neue, persönliche Ideen ein und so entsteht eine neue, besondere Geschichte…

LG Anna

Alle Jahre wieder…

… macht man sich gute Vorsätze fürs neue Jahr. Doch wie im Jahr zuvor macht man sich zwar unglaublich viele Vorsätz,  von denen man nur wenige bis keine halten kann. Wie ihr euch aber realistische Ziele setzten und eure Vorsätze auch übers Jahr halten könnt, verrate ich euch jetz:

1. Realistisch bleiben

Setzt euch keine Ziele, von denen ihr wisst, dass ihr sie unmöglich halten könnt. Wenn ihr während des Jahres einen eurer Vorsätze brecht, wirkt das demotivierend und es fällt euch schwerer, die restlichen Vorsätze zu halten. Vermeidet es deswegen, Dinge aufzuschreiben wie: Jeden Tag 2 Stunden Vokabeln zu lernen.

2. Schreibt eure Ziele auf

Listen helfen! Wenn man sich etwas aufschreibt, kann man es nicht so leicht vergessen. Am besten schreibt ihr euch eure Vorsätze geordnet nach Wichtigkeit auf, das hilft euch einerseits Prioritäten zu setzten und andererseits sieht es ordentlicher aus.

3. Keine Details

Wenn ihr einen Vorsatz zu absolut verfasst, ist es schwieriger, ihn einzuhalten. Statt Worten wie „kein“, „nicht mehr“ oder „täglich“ benutzt lieber Ausdrücke wie „weniger“, „mehr“ oder „regelmäßig“. Dadurch überfordert ihr euch nicht gleich im Vorhinein und könnt eure Vorsätze nicht einhalten. Bei schwammigen Begriffen sind die Auslegungsmöglichkeiten vielfältiger und damit leichter zu verwirklichen.

4. Ein guter Start

Ein guter erster  Punkt für eure Vorsatzliste ist: Erstelle eine Vorsatzliste! Dieser Punkt ist erfüllt, sobald ihr eure Liste fertig habt. Da könnt ihr euch gleich freuen, dass ihr einen Punkt auf der Liste abgehackt habt, und das steigert die Motivation auch die restlichen Punkte eurer Liste abzuarbeiten.

Ich wünsche euch viel Erfolg und ein gutes Neues Jahr 2018.

Was wollt ihr wissen?

Hallo ihr Lieben,

wir bereiten ein Interview mit einer Lehrerin, die seit ca. 2 Jahren im Mutterschutzurlaub ist, vor.

Da ihr ja bestimmt alle mindestens so neugierig seid wie wir, wollen wir gerne auch eure Fragen stellen.

Für alle, die Frau Sager nicht kennen, folgt bald ein kurzer Steckbrief.

Liebe Grüße

Eure Zarbitter-Redaktion

 

Britische Krimis für Jugendliche

Heute kommt mal ein etwas anderer Beitrag von mir: Ich möchte euch ein Buchgenre vorstellen, dass meiner Meinung nach einen Funken zu wenig Beachtung geschenkt wird. Britische Krimis für Jugendliche! Das sagt jetzt noch nicht viel über diese Bücher aus, aber so eine richtige Bezeichnung gibt es da eigentlich auch nicht :)

Natürlich denkt man zuerst an Sherlock Holmes, aber diese Bücher sind etwas ganz anderes. Man erkennt die Bücher an den Autoren, die alle aus Großbritannien stammen und ihre Bücher mit viel Action, Spannung und Emotion schreiben. Die Handlung ist eigentlich immer ähnlich: ein Jugendlicher hat eine schwere familiäre Vergangenheit und hat auch jetzt noch Probleme damit. Dann wird er von einer „Agentenfirma“ rekrutiert, macht eine Ausbildung dort und findet neue Freunde. Danach muss der Agent in jedem Buch eine neue gefährliche Mission erfüllen, in denen er dem Tod ganz knapp entkommt.

Die Bücher sind nichts für schwache Nerven, da die Autoren auch aktuelle Themen ansprechen und die Bücher sehr realitätsnah gestalten. Hier wird vor nichts zurückgeschreckt und deshalb kommen einem leider auch schon mal die Tränen. Auch das Happy End ist anders als in anderen Büchern, da sie auch wieder sehr viel mit der Realität zu tun haben und auch „die Bösen“ bekommen dann manchmal eine bessere Zukunft als unsere Buchhelden.

Die beliebtesten und typischsten Buchreihen für dieses Genre sind:

– die Bodyguard Buchreihe von Chris Bradford – 6 Bände

Connor Reeves müsste eigentlich glücklich sein, denn er ist neuer Kickbox-Champion von Großbritannien und Nordirland! Doch die Mutter des 14-Jährigen ist schwerkrank, das nötige Geld für die Behandlung fehlt ihnen aber. Da wird Connor ein Angebot gemacht, das er fast nicht ablehnen kann: Er soll in die Fußstapfen seines als Helden gestorbenen Vaters treten und eine Ausbildung zum Bodyguard machen. Dafür wird seiner Mutter mit allen Mitteln geholfen und auch um seine völlig überbelastete Großmutter wird sich gekümmert. So kommt es, dass Connor kurze Zeit später auf seine ersten Missionen geschickt wird, bei denen er jedes Mal von neuem das Leben eines anderen vor das seines eigenen stellen muss…

– die Top Secret Buchreihe von Robert Muchamore – 15 Bände

Die Mutter des 12-jährigen James stirbt plötzlich und er muss in ein britisches Kinderheim ziehen. Wie auch vorher schon in seinem Leben wird er dort mit seiner gewalttätigen Art auffällig und auch die Zukunft des Teenagers scheint nicht vielversprechend. Bis er eines Morgens aufwacht und sich im Hauptquartier der Geheimorganisation „Cherub“ befindet. Dort wird ihm die Möglichkeit geboten, als Agent für den britischen Geheimdienst zu arbeiten und mit anderen Jugendlichen Kriminelle zu jagen. James ist begeistert, doch davor muss er eine 100-tägige Grundausbildung absolvieren, von der bis jetzt nicht jeder lebend zurückgekommen ist.

 

Wie immer wünsche ich euch ganz viel Spaß beim Lesen

-Nadine <3

 

 

 

 

 

Adventskalender gefüllt mit Musik 🎶

Bald beginnt für viele wieder die schönste und beste Zeit im ganzen Jahr: der Advent! Um sich diesen  zu verschönern und das Warten auf Weihnachten zu verkürzen, gibt es seit vielen Jahren die beliebten Adventskalender. Mittlerweile gibt es diese neben der klassischen Schokolade auch mit kleinen Spielsachen, Rätselgeschichten, Schmuck, Kosmetik,… gefüllt.  Und seit 2017 auch mit Musik! In diesem Adventskalender von SantaCloud sind jedoch keine 24 CDs versteckt, sondern hinter jedem Türchen befindet sich ein Code, den man mit dem Smartphone scannen kann. Dann kann man sich aus einer Songliste einen Titel aussuchen, der dann automatisch in der Bibliothek gespeichert wird. Und am 24. Dezember gibt es dann noch einmal 16 Lieder geschenkt. Die Adventskalender gibt es auch mit unterschiedlichen Musikgenres zu kaufen, z. B. Teenager , Hits 2017, Weihnachtslieder, …  Die 12,99 € als Preis finde ich für ingesamt 40 Lieder angemessen. Zu kaufen gibt es die Adventskalender bei Real, Norma und Kaufland.

LG, Nadine

 

 

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