Macbeth am Stadttheater

Macbeth, der laut einer Vorhersage König werden soll. Lady Macbeth, die von dieser Vorstellung völlig begeistert ist. Der Plan: Den momentanen König töten, um den eigenen Aufstieg zu beschleunigen.
Gesagt, getan. Bei einem rauschenden Fest ermordet Macbeth diesen. Er rechnet allerdings nicht mit dem schlechten Gewissen, das ihn bald darauf schrecklich quält und ihn in den Wahnsinn treibt. Auch seine Frau Lady Macbeth verfällt dem Irrsinn. Viele Verwicklungen und einig Morde später sind Macbeth, seine Frau und einige andere schließlich tot und ein anderer wird König.

Mit viel Kunstblut und vielen dramatischen Mordszenen, doch eher ein schwerer Stoff, der für Schülerinnen am Dienstag, den 18.03. am Stadttheater aufgeführt wurde.
Eine interessante Inszenierung, die die verschiedensten Meinungen bei meinen Mitschülerinnen  und mir  hervorrief.
Alles in allem nix für schwache Nerven und wer, wie ich, eher was zum Lachen haben will, der ist in Macbeth doch etwas deplatziert. Komödienstadel ist mir lieber  ;)

Vera-Test der 8. Klassen

Mit einer sehr geringen Vorfreude treten die Schülerinnen der 8. Klassen morgen den Vera-Test im Fach Deutsch an.Allen, die geprüft werden, und denen, die das Geprüfte korrigieren müssen, wünschen wir viel Glück und Erfolg!  :)

 

Hallööchen!DSCF8763

Mein Name ist Kathi und ich bin 17 Jahre alt.
Ich bin in der 12. Klasse und befinde mich, quasi, gerade in der heißen Phase vor’m Abitur.
Ein bisschen zu mir: „gut drauf und offen für alles“ beschreibt mich, glaube ich, am besten.
Ich bin Quereinsteigerin in der Schülerzeitung und bin schon richtig gespannt darauf weitere Beiträge verfassen zu dürfen!
Ihr fragt euch bestimmt, warum ich jetzt erst zum Schülerzeitungsteam dazugestoßen bin.. Hm..das kam so: Da ich ab diesem Sommer ein Jahr in Peru verbringen werde und deshalb einen Blog erstellten möchte, habe ich Frau Dominik-Jetzlsperger gefragt, ob sie mir helfen kann. Also besuchte ich die Schülerzeitung und schwupdiwup war ich dabei.
Ich hoffe, dass ich euch mit meinen Beiträgen unterhalten kann.
Ihr hört bald wieder von mir, ein schönes und sonniges (!!!) Wochenende!

Eure Kathi :)

Frankfurt – Niedernburger Mädls erobern Großstadt

Am Morgen des 6.3.2014, genauer gesagt um 8.00 morgens, setzte sich der Bus, der uns nach Frankfurt brachte,am Römerplatz in Bewegung. Gemeinsam mit Herrn Lang und Frau Rosenberger standen 31 Mädchen der G10a/b, Q11 und Q12 2 schöne und interessante Tage in der Großstadt bevor.
Angekommen in der Stadt, die Flächenmäßig 4mal größer ist als Passau, besichtigten wir als erstes den Maintower, von dem man einen tollen Blick über Frankfurt hatte.  Leider war uns ein Fernblick über die Stadt verwehrt, da es etwas nebelig war.
Die erste freie Zeit, die nach dem Beziehen des Hotels gegeben war, nutzte ein großer Teil der Mädls zum Shoppen und vollbepackt mit Primarkt Tüten kehrten sie um 19.30 zum gemeinsamen Abendessen zum vereinbarten Treffpunkt zurück.
Am nächsten Tag, nach einem gemeinsamen Frühstück im Hotel, ging es dann auf zur deutschen Bundesbank, wo uns ein interessanter Vortrag darüber aufklärte, wie unsere Banknoten durch verschiedene Zeichen gesichert sind und wie gefälschte Euros leicht zu erkennen sind. Mit diesem Thema beschäftigte sich auch ein Teil des Geldmuseums, das sich in den unteren Räumen des Gebäudes befand. Eine interaktive Station des Museums ermöglichte es, einmal Kanzlerin zu sein und wichtige wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen.
Diesem Besuch folgte eine Mittagspause, die wir auch wieder völlig frei gestalten konnten. Ich und zwei Freundinnen genossen das traumhafte Wetter, das uns an den beiden Tage begleitete und erforschten die kulinarischen Seiten der Stadt. ;)
Der Besuch der Frankfurter Börse stellte den Abschluss des Kurztripps da. Nach einer Einführung in Form eines Vortrags konnten wir den Börsianern und Xetra,einem Programm, das heute ca 97 Prozent des Aktienmarktes ausmacht, bei der Arbeit zusehen. Danach ging es wieder Richtung Heimat.
Alles in Allem ein sehr schöner Ausflug, der uns auch genug Zeit ließ, die Stadt auf eigene Faust zu erforschen. :)

Frankfurt   Frankfurt vom Maintower aus

Frühlingsrätsel

Die Ferien sind vorbei und wir freuen uns auf Ostern. Um die Zeit zu verkürzen, findet ihr hier an dieser Stelle jede Woche ein kleines Rätsel. Wir verlosen unter allen richtigen Antworten drei Schokohasen.

So könnt ihr mitmachen: Schickt uns eure Lösung als Kommentar oder per Mail (klasser8a@gmail.com). Gebt euren Vornamen und eure Klasse an, damit wir euch auch finden :)

Viel Spaß!

Für die erste Rätselrunde gibt es eine einfache Frage:

Warum ist der Frühling die gefährlichste Jahreszeit???

 

 

#grenzgeschichten

Gruppenarbeit #grenzgeschichten

Versorgung #grenzgeschichten

Ferien – von wegen!

Auch in der freien Faschingszeit war das Schulgelände bzw. die 

Ganztagesbetreuung von einer Gruppe freiwilliger Schüler belagert, die gemeinsam mit Deutschlehrern, dem Schauspieler Johannes Brandrup, einem TRP1-Mitarbeiter und dem Schriftsteller Reiner Kunze das Projekt #grenzgeschichten starteten.  Aber was ist das eigentlich? Ein Bildungsprojekt der Sparkassen-Stiftung und der Stiftung Zuhören des Bayerischen Rundfunks.  Aha, und was ist das nun genau? Die Idee, die dahinter steckt, ist, eine offene Plattform für transmediales Storytelling im mobilen Internet zu gestalten, auf der Jugendliche Geschichten über Grenzen und deren Überwindung erzählen können.  Als Zeitzeuge für Grenzerfahrungen diente der in der ehemaligen DDR lebende Autor Reiner Kunze mit seiner Frau Elisabeth.

Kunze #grenzgeschichten

Die 5 Schülergruppen suchten sich aus seinem Werk „Deckname »Lyrik« einzelne Episoden aus, die sie besonders spannend fanden und bereiteten sie kreativ und v.a. medial – unter Einbezug historischer Materialien aus dem Hause Kunze –  auf. Diese Ergebnisse werden dann auf der im Mai online gehenden Website zu bewundern sein und sollen im Laufe der Zeit von vielen Schulen vermehrt werden, sodass viele Storys rund um das Thema Grenzen entstehen.  

Wenn ihr mehr wissen wollt, könnt ihr gute Informationen und auch Videos sowie Bilder unserer Arbeit hier finden:  http://grenzgeschichten.wordpress.com/ 

https://www.facebook.com/uebergrenzen

https://twitter.cGruppe #grenzgeschichtenom/grenztweets  

Vielen Dank an alle Schülerinnen und Kollegen, die freiwillig mitgemacht haben!  B. Weinzierl

Ergebnisse #grenzgeschichten

Pausenverkauf am 14.02.14

Wir, die Klasse R8c, haben beim Pausenverkauf 255,00 Euro eingenommen.
Gemeinsam haben wir beschlossen, das Geld, dass wir mit Muffins in Herzchenform, Toasts und Nudelsalat mit Herzchennudeln eingenommon haben, an Rosmarie ( die in Brasilien für die Diözese Passau arbeitet) zu spenden. Rosmarie lernten wir über Frau Spitzenpfeil kennen.

Liebe Grüße
       Lorena Mindl

Wir (die „Testesser“) finden, dass das Geld für eine super Sache gespendet wird. Auch der Erlös unserer gedruckten Ausgabe wird nach Brasilien wandern.
Der Valentinstag wurde im Pausenverkauf super aufgefasst und lecker war’s auch! :)

Projektvorstellung der Q12

Bildschirmfoto 2014-02-24 um 20.34.52Das Thema der Projektvorstellung der Q12 lautete dieses Jahr „Bücherverbrennungen im Nationalsozialismus“.

Die Mädchen des Abiturjahrgangs 2014 beschäftigten sich eingehend mit diesem Thema und stellten ihre Ergebnisse und Erkenntnisse am Nachmittag des 18.02.14 der Q11 und einigen Lehrern vor. Auch Frau Brunnbauer war gekommen, um den Schülerinnen zuzuhören.
Eröffnet wurde das Programm mit einem Theaterstück des Deutschkurses von Herrn Reiter. Das kurze Stück „Mund und Mund und Werk und Werk bleibt“, welches von Klaviermusik begleitet wurde, zeigte auf, was passierte, wenn jemand gegen das nationalsozialistische Regime etwas sagen wollte oder einfach nur die Wahrheit gesagt hätte.
Weiter ging es dann mit einigen allgemeinen Informationen zu den Bücherverbrennungen und einer Lesung aus dem Buch „Die Bücherdiebin“.
In den nächsten Vorträgen wurde darauf eingegangen, welche Bücher auf der „schwarzen Liste“ standen und wie sich das auf das Leben einzelner Autoren auswirkte. Am Beispiel von Erich Kästner und Arthur Schnitzler wurde dies verdeutlicht.

Zum Schluss wurden einige beeindruckende, zugleich aber auch sehr berührende Bilder der Bücherverbrennung gezeigt.

Mit einem kleinen Theaterstück, das den Weg des Lieutnant Gustl aufzeigte,  einem gesungenem Gedicht von Erich Kästner und einer Inszenierung mit Schattenspiel endete ein recht interessanter, wenn auch mit einigen Pannen an der Elektronik bestückter, Nachmittag.

Horoskope als Charaktereigenschaften

Steinbock (22.12.-20.1) Steinböcke verfügen über eine gewisse Gelassenheit und sie lassen sich nur ungern aus der Ruhe bringen. Sie mögen es nur ungern im Mittelpunkt zu stehen. Falls man sich mal in einer misslichen oder total verworrenen Lage befindet, sollte man sich unbedingt an einen Steinbock wenden. Sie sind verständnisvoll und lieb.

Wassermann (21.1.-19.02.) Grenzen mögen für andere gelten, sie brauchen unbegrenzte Möglichkeiten, um sich auszuleben und ihre Persönlichkeit zu entwickeln. Beispielsweise im Teenageralter ist es für Eltern oft schwer, ihnen Grenzen zu setzen, denn sie wollen ihre eigenen Erfahrungen machen. Wassermänner sind sehr sprunghafte Menschen und können nur selten bei einer Meinung bleiben.

Fische (20.2.-20.3.) Fische-Geborene sind ganz eindeutig die ultimativen Romantiker unter den Sternzeichen. Schöne Sonnenuntergänge lassen sie förmlich dahinschmelzen, rührende Szenen in so manchen Filmen lassen sie teilweise in Tränen ausbrechen, da sie sehr emotional sind.  Man könnte auch fast sagen, dass sie auch leiden, wenn es Menschen, die ihnen etwas bedeuten, nicht gut geht. Fische setzen alles daran mit ihren Mitmenschen in Harmonie zu leben. Denn für Streit, Stress etc. sind sie viel zu sensibel.

Widder (21.03.-20.04.) Sie sind Kämpfer, nehmen jede Herausforderung an, sie sind keine Weicheier. Der Terminkalender ist meist prall gefüllt mit den unterschiedlichsten Terminen.

Stier (21.04.-21.05.) Der Stier genießt das Leben in vollen Zügen. Auch auf Luxus verzichten sie ungern. Jedoch bleibt der Stier stets auf dem Boden der Tatsachen, doch von schönen Dingen fühlt er sich dennoch angezogen.

Zwilling (22.5.-21.06.) Das wohl möglich deutlichste Kennzeichen bei Zwillingen ist deren unbegrenzte Wissbegierde. Man könnte sie ohne jegliche Übertreibung als ein „wandelndes Lexikon“ bezeichnen.  Sie gelten als ehrgeizig, trotzdem aber sehr sensibel.

Krebs (22.06.-22.07.) Krebs-Geborene können ihre Mitmenschen sofort einnehmen durch ihre liebevolle und anmutige Art. Meist werden sie aber auch als relativ oberflächlich bezeichnet.

Löwe (23.07.-23.08.) Beim Sternzeichenprofil Löwe tritt natürlich sofort die würdevolle Haltung sowie die sonnige Ausstrahlung zum Vorschein. Solche Menschen gelten meist als sehr stolz und erreichen nur selten nicht ihr Ziel. Zudem gelingt es ihm auf Grund seines beneidenswerten Organisationstalents  immer wieder, es so gut wie allen Menschen in deren Umgebung recht zu machen.

Jungfrau (24.08.-23.09.) Jungfrauen gelten grundsätzlich als sehr pflichtbewusste und zuverlässige Persönlichkeiten. Wird ein Termin vereinbart, wird dieser auch eingehalten. Zudem werden sie oft als strebsam beschrieben und sind prinzipiell rund um glücklich und zufrieden. Sie sind jederzeit da, wenn es ein Problem gibt und versuchen so gut es geht sie zu lösen.

Waage (24.09.-23.10.) Das wohl möglich wichtigste Merkmal einer Waage ist deren  sprühender Charme, den sie  zur Freude seiner Mitmenschen, in großen Mengen um sich werfen. Für sie ist Spaß die Luft zum Atmen. Bedenklich wäre es, wenn man eine Waage beispielsweise in einer Beziehung einsperren möchte.

Skorpion (24.10.-22.11.) Ein Skorpion hebt sich eindeutig aus der Masse hervor auf Grund seiner magnetisch anziehenden Augenpartie. Sie wissen ganz genau, was sie wollen und verfügt über einen ausgeprägten Willen. Man könnte auch durchaus behaupten, dass Furcht und Angst für ihn als Fremdwörter gelten. Sie lieben alles Geheimnisvolle und ruhen nicht, bis der Grund einer Sache geklärt ist.

Schütze (23.11.-21.12.) Das sicherste Erkennungszeichen eines Schütze-Geborenen ist deren nahezu grenzenloser Optimismus, mit dem er durchs Leben geht. Sie gelten als alles andere als pessimistisch. An jede Aufgabe gehen sie motiviert an. Sie hassen Lügen und legen großen Wert darauf authentisch zu wirken. Zu seinen Hobbys zählen Reisen und Sport.

 

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