Grias eich :)

Grias eich ihr Lieben! :)
Mein Name ist Anna, und gehe momentan in die 12. Klasse unseres wunderschönen Gymnasiums Anna
und bin hier die „Chefredakteurin“. Wenn es also mal irgendwo ein „Blogproblem“ geben sollte einfach melden :)!
In meiner Freizeit bin ich, so oft es geht, bei meinem Pony Amy. Es ist zwar oft etwas eng,
aber irgendwo zwischen Hausaufgaben und Klausurstoff findet sich dann doch noch immer etwas Zeit. :)So, genug von mir.
Viel Spaß also beim Lesen, Kommentieren und Diskutieren.

Anna

P.S.:Themenvorschläge in den Kommis werden gerne entgegengenommen ;)

 

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Hallo, mein Name ist Heidi Dominik-Jetzlsperger und ich darf mit Frau Gerhardinger gemeinsam den neuen ZARTbitter-Blog betreuen. Wie sie unterrichte auch ich Deutsch, Geschichte und Sozialkunde.

Dieser Blog soll den Schülerinnen der Gisela-Schulen die Möglichkeit geben über alles zu schreiben, was sie bewegt. Seien es schulische Veranstaltungen, politische Themen oder Alltagsgeschichten.

Also: Macht zartbitter-niedernburg.de zu eurer Seite!

P1000121Meine Name ist Kathrin Gerhardinger und ich betreue zusammen mit Frau Dominik-Jetzlsperger die Schülerzeitung.

Ich unterrichte Deutsch, Geschichte und Sozialkunde an der Realschule.

Für das Projekt Online-Schülerzeitung wünsche ich mir motivierte Mädchen, die sich trauen, Neues auszuprobieren.

Der Spaß an der Sache soll dabei aber nicht verloren gehen.

 

 

Gegner der Asylbewerber, auch in Salzweg

Anti Asylbewerber- was soll das?
Immer mehr hört man in den Nachrichten von Protesten gegen Asylbewerberheime und der Aufnahme von Asylanten. „Asylanten raus“ so und so ähnlich hören sich die Parolen der Leute an die gegen die Aufnahme von Menschen aus Ländern wie Somalia, Marokko, Algerien und vielen anderen sind. Aber warum sind viele so sehr gegen diese Menschen, die oft eine lange, gefährliche und sehr kräftezehrende Reise hinter sich haben? Sie sagen es wären „Schmarotzer“ die einfach nur ein gutes, vom Staat finanziertes Leben wollen. Sie würden „ Unruhe in die Gemeinschaft“ bringen und vieles andere. Dass diese Menschen nicht diese lebensgefährliche Reise unter meist unmenschlichen Bedinungen und in überfüllten Booten, Hunger und Durst ausgesetzt auf sich nahmen, weil es ihnen zu Hause nicht so gut gefallen hat, ist doch eher eine Seltenheit. Wenn man sich die Lage in diesen Länder, aus denen die meisten Menschen flüchten, mal ansieht, erkennt man, dass diese Menschen ihre Familien schlicht und ergreifend nur deshalb verlassen haben, da die Wahrscheinlichkeit auf der gefährlichen Reise nach Europa zu sterben geringer ist, als zu Hause von radikalen Gruppen und Gangs getötet zu werden, ist es nachvollziehbar, dass viele versuchen nun zu uns nach Europa zu kommen und hier ein besseres Leben zu führen und wenn es möglich ist, irgendwann wieder zu Familie und Freunden zurückzukehren.

Wenn wir in dieser Lage wären, wären wir auch froh, irgendwo aufgenommen und dort nicht feindselig angestarrt zu werden, oder?
Ich finde, dass man erst überlegen sollte bevor man auf die Barrikaden geht. Und in diesem Fall ist diese Ablehnung meiner Meinung nach völlig unverständlich.
Wir sind schließlich alle gleich und haben das Recht auf ein unbeschwertes, sicheres Leben, egal woher wir kommen!

St. Martin und die Gänse

MartinsgansNiedernburg verwandelte sich am St. Martins Tag ab der Pause in einen Gänsestall. Über 400 von Frau Unholzer und den HE-Schülerinnen gebackene Gänse erfreuten die Mädchen und die Lehrer. Die ganze Schule duftete nach frischem Kuchen und Zuckerguss. Vielen Dank für die Mühe!

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